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Das Schlusslicht der 2. Fußball-Bundesliga SSV Jahn Regensburg heimste gegen den Tabellenneunten aus Paderborn einen wichtigen Punkt ein. Zwar waren die Oberpfälzer das bessere Team, das torlose Duell bringt die Mannschaft von Franz Smuda im Abstiegskampf jedoch auch nicht weiter. Der Rückstand auf den Relegationsplatz beträgt nun bereits neun Punkte.

Die Hoffnung stirbt zuletzt, müssen sich wohl die Spieler des SSV Jahn am Sonntag in Paderborn gedacht haben. Mit einigen Torchancen und überaus zweikampfstark zeigte sich die Mannschaft von Franz Smuda trotz vieler Ausfälle. Gegen den Tabellenneunten war sie zeitweise sogar das bessere Team. Doch zu einem Sieg sollte es auch diesmal nicht reichen. Endstand nach 90 Minuten: Ein 0:0-Unentschieden.

Das Spiel gestaltete sich trotz schwacher Gastgeber streckenweise als zäh. Zwar startete die Elf aus Regensburg mit hohem Tempo, Torchancen wie die des Brasilianers Ramon Machado (20.) blieben aber ohne Erfolg. Auch kurz vor Ende der ersten Halbzeit vergab Sembolo eine weitere gute Kopfball-Gelegenheit für den Jahn. In der zweiten Hälfte sorgte die Ampelkarte für Sebastian Nachreiner für Aufsehen. Innerhalb weniger Minuten erhielt der Regensburger Gelb und Gelb-Rot. Die Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus verwies ihn schließlich in der 52. Minute vom Platz.

Ein 40-minütiges Unterzahlspiel begann. Doch aller Hoffnungen der Paderborner zum Trotz, zeigte sich der Jahn-Kader vor 6.300 Zuschauern weiterhin kontergefährlich. In der 56. und 75. Spielminute schaffte es Machado gefährlich nah ans Tor des SCP. Und auch in der 76. Minute stieg die Chance auf den lang ersehnten Führungstreffer. Doch Kruse wehrte den Schuss von Carlinhos  erfolgreich ab.

Der SSV Jahn Regensburg spielte engagiert, musste allerdings ohne Tor die Heimreise antreten.   Nach dem 29. Spieltag kann Regensburg nun nur noch auf ein Wunder hoffen, zumal Bochum mit 2:0 in Cottbus siegte. Der Abstieg aus der 2. Fußball-Bundesliga scheint somit, so gut wie besiegelt. In den letzten fünf Saisonspiele gibt es deshalb nichts mehr zu verlieren.Wir wünschen dem Jahn, dass er sich erhobenen Hauptes aus der 2. Liga verabschiedet und die Freude am Spiel zurückgewinnt. Im Donauderby gegen Ingolstadt könnte der erfolgreiche Anfang vom Ende beginnen...
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