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Mit einem lachenden und einem weinenden Auge feierte der Jahn den Abschluss der bislang besten Saison des Vereins: auf der einen Seite der großartige Klassenerhalt, auf der anderen Seite die Verabschiedung von Chef-Trainer Achim Beierlorzer und einigen Spielergrößen. Der Jahn bleibt aber optimistisch, denn auch für die restlichen Monate des Jahres gilt das Motto: „Gemeinsam etablieren“.

Christian Keller ging auf der „Kristallprinzessin“ (Teil der Flotte der Donauschifffahrt Wurm & Noé) nicht nur auf die zurückliegende Spielzeit ein, die die beste Saison des SSV in der 2. Bundesliga war. Der Geschäftsführer Profifußball ging auch darauf ein, was vom SSV Jahn in der mittel- und langfristigen Zukunft in allen Handlungsfeldern verlangt sein wird, wenn er seinem Motto und Ziel für 2019 – „Gemeinsam etablieren“ – gerecht werden möchte.

Außerdem bereitete der Saisonabschluss auch in diesem Jahr den passenden Rahmen für die Verabschiedung verdienter Akteure. Keller würdigte deren Leistungen für den SSV Jahn ausführlich und unter dem großen Applaus der anwesenden Gäste. Die Abgänge von Achim Beierlorzer, Philipp Pentke und Sargis Adamyan waren bereits im Vorfeld kommuniziert worden: „Mit Achim, Philipp und Sargis verlassen uns drei Akteure von zentraler Bedeutung. Andererseits zeigen ihre neuen Stationen aber auch, dass die positive Entwicklung des SSV Jahn mittlerweile auch weit über die Grenzen Ostbayerns hinaus wahrgenommen und anerkannt wird. Das ist für den SSV Jahn aus einer ganzheitlichen Perspektive heraus ein gutes Zeichen.“

Mit Haris Hyseni, Ali Odabas und Jonas Nietfeld verlassen den Jahn drei weitere Spieler, die die vergangenen Jahre entscheidend mitgeprägt haben. Christian Keller zum Abschied von…

  • Haris Hyseni: „Haris hat einen maßgeblichen Anteil an unserem Weg von der Regionalliga in die 2. Bundesliga. Gerade seine vielen Tore zu Beginn seiner Zeit beim Jahn haben entscheidend zur Meisterschaft in der Regionalliga beigetragen.“

  • Ali Odabas: „Analog zu Haris hat auch Ali einen bedeutsamen Beitrag zur sportlichen Entwicklung des SSV Jahn geleistet. Für seine Zukunft ist Ali allen voran Verletzungsfreiheit zu wünschen. Wir wissen alle noch gut, zu welchen Leistungen er dann fähig ist.“

  • Jonas Nietfeld: „Jonas hat sich immer positiv und mit vollem Einsatz als totaler Teamplayer in unsere Mannschaft eingebracht. Wir hätten ihn deshalb auch gerne weiter im Jahn Trikot gesehen. Seine Entscheidung für einen Wechsel nach Halle und damit einhergehend für eine erhöhte Wahrscheinlichkeit auf mehr Spielzeit ist aber absolut nachvollziehbar.“

Auch einige Leihspieler verlassen den Jahn
 
Mit Sebastian Freis beendet ein Jahn Profi seine lange und erfolgreiche Profikarriere: 313 Einsätze in der 1. und 2. Bundesliga sprechen eine deutliche Sprache über die Karriere von Sebastian. Diese große Erfahrung hat Sebastian die beiden vergangenen Jahre in unser Team eingebracht und damit nicht nur, aber gerade auch unseren jungen Spielern wertvoll geholfen. Für die Zeit nach seiner Profikarriere wünschen wir ihm nur das Beste“, so Keller.

Wie schon im Vorjahr wurden auch die Leihspieler der aktuellen Spielzeit im Zuge der Saisonabschlussfeier verabschiedet. Asger Sörensen sogar nach zweijähriger Leihe: „Asger hat in sei-nen beiden Jahren in Regensburg sehr viel an Verantwortungsbewusstsein, Reife und Siegermentalität gewonnen. Nicht von ungefähr war er in seinem zweiten Jahn Jahr dann auch unumstrittener Stammspieler.“ Nach derzeitigem Stand kehren Max Thalhammer und Asger Sörensen nach Ablauf ihrer Leihen zu ihren Stammvereinen zurück.

Im Fall von Jonas Föhrenbach und Adrian Fein steht dagegen bereits fest, dass sie in der kommenden Saison nicht mehr für den SSV Jahn auflaufen sondern eine neue sportliche Herausforderung suchen werden. „Alle Leihspieler haben die in sie gesetzten Erwartungen vollauf erfüllt und ein Jahr lang ihr Bestes für den Jahn gegeben. Grundsätzlich ist es dann immer in unserem Interesse nach Möglichkeiten zu suchen, die Spieler weiter an den Jahn zu binden. Die Entscheidung über einen Verbleib liegt aber natürlich immer primär am Spieler selbst sowie an dessen Stammverein“, fasst Christian Keller zusammen.

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