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Nur getanzt wird schon lange nicht mehr. So gehören Tanzfitness- und Gymnastik-Kombinationen wie Zumba oder Sarengue mittlerweile zum Must-have auf den Programmen der verschiedenen Studios in Regensburg. Aber wie sieht es aus, wenn einem „ein wenig“ Anstrengung und Spaß nicht genügt?

Das größte Hindernis beim Fitwerden und Abnehmen ist und bleibt für die meisten die Selbstmotivation. Und das ist ganz unabhängig von der Sportart, welche man betreibt. Diese psychologische Hürde kann mit abwechslungsreichen Rhythmen bei der Tanzfitness gut aus dem Weg geräumt werden. „Die Musik ist sehr wichtig, denn sie hält auf Trab, wirkt motivierend und es wird nie langweilig“, so die Regensburger Sarengue Trainerin Helene Schaifele. Aber für den ein oder anderen Übermotivierten, dem das normale Tanztraining nicht genügt, schleicht sich immer mehr eine neue Trendform ein: Das etwas andere STRONG by Zumba.

Der Choreograf Beto Perez, Erfinder des Zumba, hat sich hier für seine Follower etwas Neues, Intensiveres überlegt. Zum üblichen Latinosound kommt jetzt auch Elektro hinzu und die extra dafür produzierten Beats von Stars wie Timbaland werden perfekt zu den Bewegungen abgestimmt. Zusätzlich zum bekannten Training kommt hier High-Intensity-Intervall (H.I.I.T: hochintensive Phasen wechseln sich mit Ruhephasen ab, so wird der Stoffwechsel angeregt und die Sauerstoffaufnahme gesteigert) hinzu. Deshalb wird bei dieser neuen Form von Konditionstraining der ganze Körper gefordert. In minimaler Zeit kann dadurch Schnelligkeit, Kraft, Mobilität und Ausdauer aufgebaut werden und die Übungen können die Teilnehmer durchaus an ihre Grenzen bringen.

Deshalb begeistert dieser neue Trend aus Lateinamerika wohl auch die „ganz Harten“. Denn bei dem hochintensiven Cardio- und Body-Workout, in Symbiose mit dem perfekten Rhythmus der Musik, wird es garantiert anstrengend. Dank der Ergänzung bekannter Hüftbewegungen und Tanzschritte durch  anspruchsvolle Übungen wie Burpees, Liegestütz und Squats erhält das Ganze einen leichten Bootcamp Charakter, den man in einigen Regensburger Sport Studios schon aktiv erleben kann. Langweilig wird so sicherlich niemandem.

Wie beim Sarengue und Zumba sind auch beim STRONG by Zumba keine tänzerischen Vorkenntnisse nötig, jedoch ist es wohl eher etwas für diejenigen, die sich wirklich auspowern wollen. Für das erste Schnuppern ins Thema Tanzfitness und Gymnastik empfiehlt sich daher ein Sarengue oder Zumbakurs. Hier können auch Sport- und Tanzlaien problemlos mitmachen. Denn das Wichtigste ist, dass auch zu Beginn des Trainings der Spaßfaktor nicht untergeht. Und dass bis zu 800 Kcal bei einer Trainingsstunde purzeln, ist neben den karibischen Klängen doch ein schöner Ansporn für den Anfang!
Bildquelle: Kamerafoto / sonstige | Strong by Zumba

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