Kleidung, die nach Sonne aussieht, Farben, die sofort an einen Sonnenuntergang denken lassen, Stoffe, die sich anfühlen wie Urlaub auf der Haut. Ein Stück Italien mitten im eigenen Leben!
Schuhe – Der erste Schritt zum Stil
Mode beginnt in Italien nicht mit der Kleidung, sondern mit den Schuhen. Das Schuhmacher-Handwerk hat eine jahrhundertelange Tradition und ist weiterhin sehr anerkannt in der italienischen Gesellschaft.
Im Moment sind Kittenheels der letzte Schrei. Das sind Schuhe mit einem niedrigen und schmalen Abatz, der meist zwischen ein und vier Zentimetern hoch ist. Sie sind praktisch, elegant und bequem – perfekt für jeden Anlass. Gepaart mit einer cremefarbenen Stoffhose und einem schlichten Top, fühlt man gleich die Dolce Vita.

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Leichte Stoffe – wenn der Sommer mitschwingt
Apropos Stoff: Leinen, Seide, luftige Baumwolle – in Italien finden wir oft Stoffe, die atmen, die sich bewegen, die den Körper nicht einengen. Gerade in der Hitze von Rom oder an der Amalfiküste wäre alles andere undenkbar. Ein offenes Hemd im Wind, ein Kleid, das bei jedem Schritt mitschwingt – genau darin liegt die typische Leichtigkeit, die man sofort mit italienischer Lebensfreude verbindet.
Bunte Farben – Leben, das sichtbar wird
Italien ist laut, warm, intensiv – und genau so ist auch die Farbwelt. Zitronengelb, das an die Märkte in Neapel erinnert, tiefes Blau wie das Meer und energiesprühendes Pink wie wir es in den Straßen von Milan finden. Mit diesen Farben lassen sich ausdrucksstarke Frühsommer-Outfits kreieren: Ruhige Töne wie Weiß und Dunkelgrün bilden die Basis und werden durch ein kräftiges Pink gezielt akzentuiert. Ergänzt durch eine passende pinke Tasche schreit der Look nach schickem Stadtbummel am Gardasee.
Große Brillen – ein Hauch von Drama
Kaum ein Accessoire steht so sehr für den italienischen Stil wie große Sonnenbrillen. Inspiriert von Ikonen wie Sophia Loren ist sie mehr als nur ein Schutz vor der Sonne. Sie verleiht Haltung, ein bisschen Drama, ein bisschen Geheimnis. Selbst ein schlichtes Outfit bekommt dadurch sofort Präsenz – ganz ohne Aufwand.

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Tücher – auf´s Detail kommt es an
Nicht nur große Sonnenbrillen wurden durch italienische Filmstars zu echten Fashion-Statements – auch Seidentücher verdanken ihnen ihre ikonische Wirkung. Ein leichtes Seidentuch um den Hals gelegt oder ins Haar gebunden, im Cabrio mit dem Wind im Gesicht – das gibt einem dieses ganz besondere Gefühl von Freiheit. So ein Tuch schützt nicht nur die Haare vor dem Wind, sondern bringt auch Farbe ins Outfit und setzt schicke Akzente. Gerade in Städten wie Mailand gehört es fast selbstverständlich dazu. Es ist das gewisse Etwas, das einen Look mühelos elegant wirken lässt.
Am Ende zählt nicht nur, was wir tragen, sondern wie wir uns darin fühlen: frei, stilvoll und ein bisschen wie in Italien.
Ein Fashion Report von Juliane Obermeier und Lucia Stuber I filter Magazin