Sommer, Sonne, Ferienzeit - was Sie bei der Planung eines Familienurlaubes beachten sollten


Der Startschuss für die Sommerferien ist bereits in elf Bundesländern gefallen. Damit hat der wohlverdiente Sommerurlaub für manche Familien bereits begonnen, für viele andere ist es bald so weit. Während sich einige Eltern schon zu Beginn des Jahres den Kopf darüber zerbrochen haben, wohin die Reise mit dem Nachwuchs gehen soll, lassen andere die Ferienzeit auf sich zukommen und entscheiden spontan. Doch schnell die Taschen packen und in den Last-Minute-Urlaub fliegen - das ist mit Kindern nicht ganz so einfach. Woran man bei der Planung eines Familienurlaubs unbedingt denken sollte, haben wir hier zusammengefasst.


Sicherheit geht vor

Wandern in Nepal, ein Tauchkurs in Afrika oder doch lieber eine Wüstenexpedition in Ägypten? Abenteuerreisen stehen bei vielen Touristen derzeit hoch im Kurs, doch für Kinder geeignet sind solche Trips meistens nicht. So steigt beispielsweise bei Reisen in Hochgebirgsregionen das Risiko für sogenannte Höhenkrankheiten, die mit gefährlichen Hirnödemen oder Lungenembolien enden können. Kleine Kinder können frühe Symptome wie Kopfschmerzen oder Schwindel noch nicht klar kommunizieren und geraten so unter Umständen in Lebensgefahr - ganz zu schweigen davon, dass das Terrain für die Kleinen meist viel zu anspruchsvoll ist. Unbedingt meiden sollten Familien auch Länder, für die Reisewarnungen bestehen. Diese Warnungen, die das Auswärtige Amt herausgibt, gelten zwar unabhängig davon, ob Kinder an der Reise beteiligt sind oder nicht. Doch um den Nachwuchs nicht zu gefährden, sollten gerade Eltern sie sehr ernst nehmen. Harmlos erscheint hingegen der klassische Strand- und Badeurlaub, der bei Familien ganz besonders beliebt ist. Doch Vorsicht: Selbst an den traumhaftesten Stränden kann das Wasser große Gefahren bergen. Besonders Reisende mit kleinen Kindern sollten überprüfen, ob es an der Küste des gewählten Reiselandes tückische Strömungen, starken Wellengang oder gefährliche Tiere wie giftige Quallen gibt. Am besten für Kinder geeignet sind ruhige und gut überschaubare Strände mit einem seichten Einstieg ins Wasser.

Urlaubsunternehmungen

Viele Erwachsene planen bereits im Voraus ganze Reiserouten - schließlich wollen sie etwas vom Zielland sehen. Doch wenn der Nachwuchs bei dem ambitionierten Programm nicht mitmachen will, droht Enttäuschung. Eltern sollten sich bewusst machen, dass der Ablauf der Reise dem Entwicklungsstand des Kindes, seinem Tagesrhythmus und seiner Laune angepasst werden sollte. Ein Tipp: Wer in seinem Familienurlaub nicht auf Unternehmungen verzichten möchte, macht es sich mit einem Mietauto meist leichter, denn so sind die Ausflugsziele schnell und flexibel erreichbar. Für beliebte Reiseziele wie Kreta lässt sich der Wagen von Deutschland aus im Voraus reservieren oder auch kurzfristig buchen - am besten sollte man dabei auf seriöse Anbieter wie TUI Cars setzen. Hinsichtlich der Unterkunft gilt: Kinder sind nur bedingt für häufige Ortswechsel zu begeistern. Wer also Hotel-Hopping plant, wird sich vermutlich mit unruhigen Nächten abfinden müssen. Besser geeignet ist ein längerer Aufenthalt in einem familienfreundlichen Hotel mit Kinderanimationsprogramm und Spielplatz oder einem Ferienhaus mit Garten, in dem die Kinder herumtoben können. Letzten Endes müssen Eltern also immer ein paar Kompromisse eingehen - doch am Ende werden sie durch einen erholsamen Urlaub und glückliche Kinder belohnt. 

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