Frischer Kaffee und kulturelles Flair: Vor dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg eröffnet Rehorik eine mobile Kaffeebar. Besucherinnen und Besucher können sich auf Kaffeespezialitäten, Snacks und Erfrischungen freuen – mit einer Kooperation, die auch historisch verbindet.
Kaffeeduft erfüllt den Vorplatz vor dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie. Ab Mittwoch, den 29. Juli, kann man an einer mobilen Kaffeebar die frisch aufgebrühten Kaffeespezialitäten der Rösterei Rehorik genießen: vor dem Museumsbesuch, danach, dazwischen oder einfach so. Geöffnet hat das „Rehorik am KOG“ von Mittwoch bis Sonntag zwischen 08:00 Uhr und 16:00 Uhr.
Ein Unternehmen in der vierten Generation
Die Zusammenarbeit mit der Firma Rehorik ist kein Zufall. Denn wie viele der Künstlerinnen und Künstler im KOG hat auch die Familie Rehorik ihre Wurzeln in Böhmen. Die erste Kaffeerösterei mit Ladengeschäft eröffnete Hugo Rehorik 1928 in Karlsbad, in der damaligen Tschechoslowakei. Einen Bezug zur tschechischen Sprache verrät auch der Familienname. Nach dem Zweiten Weltkrieg traf die Rehoriks das Schicksal vieler Deutschböhmen - sie wurden aus ihrer Heimat vertrieben. Ein neues Zuhause fanden sie in Regensburg, wo Hugo Rehorik seine Firma neu gründete. Ihr Unternehmen betreibt die Familie bis heute in vierter Generation erfolgreich weiter.
Das „Rehorik am KOG“ serviert neben Kaffee in verschiedensten Variationen auch weitere Erfrischungen und Snacks. Zu den Öffnungszeiten des Museums kann man die Sitzgelegenheiten vor dem Museum nutzen. Wenn das KOG geschlossen ist, gibt es alle Getränke To-Go.
Kunstforum Ostdeutsche Galerie / RNRed