An den Figuren im Regensburger Stadtpark gehen viele täglich vorbei, ohne ihre Geschichten zu kennen. Rund um das Kunstforum Ostdeutsche Galerie stehen insgesamt elf Skulpturen, deren Geschichte, Symbolik und künstlerische Idee viele noch gar nicht kennen – bis jetzt.
Vom Sehen kennt ihn jeder, der einmal durch den Regensburger Stadtpark geschlendert ist: Den gedrängten Mann aus Bronze an der Wegkreuzung. Die beinahe lebensgroße Figur gehört zum Skulpturenpark am Kunstforum Ostdeutsche Galerie. Insgesamt sind elf Kunstwerke in den Grünflächen und Beeten um das Museum verteilt. Zwei weitere schmücken dessen West- und Ostfassade. Hier, am Eingang, befindet sich die Säuleninstallation von Magdalena Jetelová, das Wahrzeichen des Museums.
Die Geschichten hinter den Skulpturen
Bei der Führung am Sonntag, 16. August um 14 Uhr kann man mehr über jedes einzelne dieser Werke erfahren. Neben Waldemar Grzimeks Skulptur „Bedrohter II“ stellt Kunsthistorikerin Martina Höhme M.A. unter anderem die abstrakte Arbeit „Schwere Stunde des Strebepfeilers“ von Ingo Glass sowie die beiden weißen Stelen von Ben Muthofer vor.
Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie empfiehlt eine Platzreservierung unter www.kunstforum.net oder unter der Telefonnummer 0941 29 714.
Kunstforum Ostdeutsche Galerie / RNRed