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Die Jugend in den Jahren 1939 bis 1945 war geprägt von Propaganda, Appellen und Drill. In dem Taschenbuch "Wir wollten leben" berichten Zeitzeugen von ihren bewegenden Erinnerungen an diese, vom NS- Regime bestimmte Zeit.


Das erschütternde Buch "Wir wollten leben. Jugend in Deutschland 1939 - 1945," enthält wahre Geschichten und Berichte über eine Jugend in der NS-Zeit. Verschiedene Zeitzeugen berichten dabei ausführlich über ihre erschütternden Erlebnissen und Erfahrungen während dieser von Schrecken bestimmten Kriegszeit.

Normalerweise ist die Jugend eine schöne Zeit, geprägt von Plänen, Träumen und natürlich dem ersten Kribbeln im Bauch. Die Jugend in den Jahren 1939 bis 1945 hingegen war eine schreckliche Zeit, bestimmt von Propaganda, Appellen und Drill.

Eine anfängliche Euphorie von Seiten der Jugendlichen für das Regime legte sich schnell. Die Begeisterung der Heranwachsenden schlug um in nackte Angst und blankes Entsetzen. Die Brutalität des Krieges und des Regimes war in jeder Faser des Alltags spürbar. Heute noch können viele nicht fassen, was die Angst aus ihnen gemacht hat und dass sie sich so haben blenden lassen.

Fazit: Die in der Reihe "Zeitgut" erschienenen Erinnerungen machen zum einen den ganzen Wahnwitz des NS-Regimes deutlich, zum anderen ermöglichen sie dem Leser einen Blick aus der Sicht der unmittelbar Betroffenen. "Am Rande der Hölle" ist ein ehrliches Buch, das ganz neue Sichtweisen auf die Geschichte eröffnet.

Nähere Informationen zum Buch:

Titel: Wir wollten leben. Jugend in Deutschland 1939?1945

Verlag: Zeitgut Verlag, Berlin
Taschenbuch-Ausgabe, Klappenbroschur.
Band 5 l Reihe Zeitgut l erweiterte Neuauflage

ISBN 978-3-86614-116-2, Euro 12,90

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