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Es gibt wieder Neuigkeiten aus der edition buntehunde. Der emeritierte Regensburger Professor der Neurochirurgie, Dr. Peter Gruß, schreibt in seinem Roman-Erstling über seine Berufskollegen der Jungsteinzeit.

Die Archäologie bestätigt, was Laien fast unglaublich erscheint: Bereits ca. 2.500 Jahre vor Christi Geburt wurden Schädelöffnungen zur medizinischen Behandlung von Patienten durchgeführt ? und diese überlebten sogar!

Ein Beweis: 1987 wurden die Gebeine einer jungsteinzeitlichen Frau in Stetten an der Donau gefunden. 20 Jahre später untersuchte Dr. Peter Gruß den geöffneten Schädel der Frau und stellte fest, dass diese die Operation längere Zeit überlebt hatte. Grund genug für den pensionierten Schädelchirurg dieser Frau eine Hauptrolle in seinem Roman "GERRIT. Schädelchirurg der Steinzeit" zukommen zu lassen. Peter Gruß nennt sie Ula, ihren Mann Gerrit. Beide lebten einst am großen Mutterfluss...

... an den Ufern der Donau vor 4500 Jahren.
Gerrit, ein Kind der Jungsteinzeit, steht auf dem Heiligen Berg am großen Strom.
"Er sperrte den Mund auf, rieb sich vorsichtig die Augen und starrte auf den Rand der Welt. Die Sonne veränderte ganz langsam ihre Farbe. Die Berge glühten auf."

Eine Vision treibt Gerrit an:
"Ich will den großen Mutterfluss hinaufziehen, es gibt dort Heiler und Schamanen. Ich möchte sehen und lernen ...!"

Der Roman ist für 16,90 Euro im Buchhandel erhältlich.

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