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Er ist ein 23-jähriger Berliner der viel zu erzählen hat... Mit dem Titel seines Debütalbums prophezeite Max Prosa: "Die Phantasie wird siegen". Gerade ein mal ein Jahr später meldet er sich nun zurück, um dieses lyrische Versprechen einzulösen und einen entschiedenen Schritt weiter zu gehen: "RANGOON".  Zwölf Songs, zwölf Farben, zwölf starke Texte.

"RANGOON steht für mich als Symbol der Gegensätze und Widersprüche: Sehnsucht und Realität, ferne Strände und Verlust der Natur, heile Welt und blutiger Krieg, Kampf und Ohnmacht, Kunst und Politik. Genau das fasziniert mich, darum geht es in den Songs."

Max Prosa schafft es, auf seinem neuen Album kunst- und kraftvoll mehr zu sagen als heute üblich ist. Neben klassischem Songwriting, das an den lyrischen Folk des Vorgängeralbums erinnert, hat Prosa auch Songs dabei, in denen er mit Koventionen bricht und Rockmusik in sich neu definiert. Bei zwei, drei Stücken verlässt er das Genre und versetzt den Markstein, lässt keine Eingrenzung mehr zu. Einige der neuen Lieder entstanden schon auf der ausverkauften Tour zu "Die Phantasie wird siegen", zwischen Soundcheck und Tourbus, auf der langen Reise. Am Ende des Festivalsommers 2012 wurde sofort mit den Sessions begonnen. Die Töne durften ohne vorgegebenes Soundkorsett einfach entstehen und fließen. Auf Zuruf wurden die Mikrofone eingeschaltet und die unverfälschte Atmosphäre eingefangen: Ein Prinzip, das Max Prosa und sein Umfeld brauchen wie andere die Luft zum Atmen.

Das wirklich neue an RANGOON ist die Tiefe der Widersprüche und Fragen, die Prosa mal poetisch verschlüsselt, mal konsequent explizit behandelt. Neben den ganz persönlichen Dingen des Daseins spricht er ganz bewusst und sehr direkt Themen an, die so vielen unter den Fingernägeln brennen. Es geht um unsere Zukunft. "Die schnelle Lösung der Probleme dieser Welt gibt es nicht. Und doch ist es wichtig immer
wieder die richtigen Fragen zu stellen, um ein Bewusstsein zu schaffen, sodass sich wirklich und nachhaltig etwas verändern kann und diese Welt auch morgen noch lebenswert ist."


Besonders eindrucksvoll interpretiert Max Prosa im Übrigen den Leonard Cohen-Klassikers "Hallelujah". Hierfür bekam er die persönliche Genehmigung von Leonard Cohen seinen Klassiker "Hallelujah" ins Deutsche zu übertragen.

Der Lieblingssongs der Redaktion: Verlorene Söhne und natürlich Hallelujah

Weitere Informationen: http://www.maxprosa.de

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