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Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) hat in einer Studie die Webradionutzung in Deutschland untersucht: der Radiosender egoFM hat dabei ein hervorragendes Ergebnis erzielt ? und landesweite Anbieter hinter sich gelassen.

Von Oktober bis Dezember 2013 hat die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse 153 Channels gelistet.  Ermittelt wurden die Reichweiten aus den gemessenen Online-Streams, die als Webradio-Sessions von den Internetprovidern registriert werden.
Das Ergebnis der Studie zeigt, dass Sender mit einer hohen Online-Interaktivität bei dieser Messung deutlich bessere Werte generieren als bei Festnetz-Befragungen. Letztere sind schlicht und einfach als nicht mehr zeitgemäß zu betrachten, da wenige (vor allem junge) Leute kein Festnetz mehr besitzen und Umfragen auf diesem Weg tatsächliche Ergebnisse verfälschen.

Einer der großen Gewinner dieser Analyse war der bayerische Sender egoFM. Seit fünf Jahren sendet egoFM "alles, was gut ist" ? junge Musik von Indie über Electro bis hin zu Hip Hop, Pop, Alternative und vielem mehr. Das Radio gibt es in Städten wie Regensburg, München, Augsburg, Nürnberg und Würzburg.

Andere, etablierte Sender konnte egoFM bei der  Analyse mühelos überholen. Den Geschäftsführer von egoFM freut's: "Endlich eine Maßeinheit, die die digitale Radionutzung moderner Menschen abbildet, die ja so oft keinen Festnetzanschluss mehr haben. Die MA 2014 IP Audio zeigt auch, dass egoFM schon heute das Radio der Zukunft bietet", so Philipp von Martius. "Wir werden diesen erfolgreichen, innovativen Weg mit frischen Ideen weitergehen."
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Bild: Marvin Siefke / www.pixelio.de

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