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„Kunst und öffentlicher Raum“ ist das Thema von Christine Schimpfermann (Bild), Planungs- und Baureferentin der Stadt Regensburg, bei dem nächsten Abend aus der Reihe „Mit … inKOGnito im Museum“. Am Donnerstag, 22. September, zeigt sie bei einem virtuellen Spaziergang die vielfältigen, im Regensburger Stadtraum platzierten Kunstwerke und macht sich Gedanken, wie sie wirken und wie sie dadurch die Wahrnehmung ihres Standortes prägen. 

Während man ins Museum geht, um ein oder zwei Stunden konzentriert Kunst zu betrachten, wirkt Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum unmittelbar und zum Teil auch unbewusst. Sie gestaltet den Lebensraum der Stadtbewohner entscheidend mit und ist Bestandteil ihres Alltags. Deutlich wird dies, wenn man die Frage mit Christine Schimpfermann aus anderer Sicht stellt: „Was würde mit einem konkreten Platz passieren, wenn man sein Kunstwerk entfernen würde?“

In ihrem Beitrag stellt Frau Schimpfermann ausgewählte Kunstwerke sowie umfangreichere künstlerische Gestaltungsprojekte auf öffentlich zugänglichen Flächen in Regensburg vor. Darunter sind zum Einen einzelne Objekte mit besonderem symbolischen Wert wie das Welterbe-Kunstwerk am Salzstadel oder das Bodenrelief „Misrach“ von Dani Karavan am Neupfarrplatz, das an die Geschichte der vernichteten Synagoge erinnert. Zum Anderen gibt es Gruppierungen von Kunstwerken, die sich als Kunstpfade durch die Stadt ziehen. An mehreren Orten gibt es ganze Open-air-Galerien wie am Uni-Campus, im Stadtpark und an der Donau. Eine witzige Verbindung zwischen „veränderlicher Skulptur“ und funktionaler Straßenbeleuchtung sind die „Tanzenden Laternen“ am Platz der Begegnung.

Ein eigenes Thema ist die Gestaltung von Plätzen und Flächen, wie die Brunnenanlage am Dachauplatz oder der Römerrastplatz am Ernst-Reuter-Platz. In diesem Zusammenhang präsentiert Frau Schimpfermann auch die Pläne für die neue Gestaltung an der Donaulände am künftigen Museum der Bayerischen Geschichte.

In der anschließenden Diskussion ist Raum für Fragen, die das Thema, das die Regensburger direkt betrifft, aufwirft. Der Eintritt zu dem Vortrag ist frei. 

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