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Das „Festival Fotografischer Bilder“, das vom 26. bis 28. Oktober 2017 in Regensburg Premiere feierte, beschäftigte sich mit der „Allgegenwärtigkeit fotografischer Bilder“. Im Rahmen eines dreitägigen Symposiums hielten renommierte Wissenschaftler aus der Medien- und Fototheorie, Experten aus dem Fotokunstmarkt, Sammlungsleiter, Historiker und Künstler Vorträge und stellten sich der Diskussion mit dem Publikum.

Begleitet wurde das Symposium von Ausstellungen mit Arbeiten international tätiger Foto- und Kunstschaffender. Eine Filmreihe zum Thema rundete das Festival ab. Initiiert und organisiert wurde es von dem Regensburger Fotokünstler Martin Rosner und vom freien Künstler Andy Scholz in Kooperation mit der Städtischen Galerie im Leeren Beutel. Zu Gast war darüber hinaus die Fachhochschule Würzburg mit Arbeiten von Studierenden.

450 Besucher zählte das Festival an drei Tagen. Gemeinsam mit den Experten gingen sie Fragen rings um das Medium Fotografie nach: Warum fotografieren wir? Was fotografieren wir? Wie viel fotografieren wir? Was macht das mit uns und mit dem fotografischen Bild?

Bis Ende Januar sahen über 1 600 Besucher die beiden parallelen Festival-Ausstellungen. Im Neuen Kunstverein konfrontierte Dagmar Buhr das Publikum bis zum 19. November 2017 mit einer von der Kulturstiftung der REWAG geförderten Textarbeit. In »überall und nirgendwo« in der Städtischen Galerie im Leeren Beutel zeigen noch bis zum 25. Februar 2018 vierzehn Kunstschaffende und Studierende der Fachhochschule Würzburg ihren ganz persönlichen Blick auf die Dinge und ihren Umgang mit dem fotografischen Bild. Präsentiert werden Handabzüge vom Negativ, digitale Laser-Belichtungen, fotografische Projektionen und Filme, Straßenbahnhaltestellen, urbane Fragmente, Bilder aus Bibliotheken, über Depressionen und Computerspiele.

Am Sonntag, 25. Februar 2018, endet die Schau mit einer Matinee. Um 11 Uhr finden in der Städtischen Galerie im Leeren Beutel noch einmal zwei Vorträge statt: Die Medienwissenschaftlerin Dr. Silke Roesler-Keilholz von der Universität Regensburg wird über „Zweifelhafte Stadtansichten. Fotografie zwischen Wirklichkeit und Simulation“ sprechen. Und die Nürnberger Bildwissenschaftlerin und Dozentin am Institut für Kunsterziehung der Universität Regensburg Dr. Goda Plaum wird über „Bildnerisches Denken“ philosophieren und eine Brücke in die Ausstellung schlagen. Anschließend ist das Publikum zu vertiefender Diskussion eingeladen.

Informationen zum Festival, den beteiligten Referenten und Künstlern, Interviews mit den Experten und zur Ausstellung: www.festival-fotografischer-bilder.de

Festival Fotografischer Bilder
Finissage: Matinee mit Vorträgen und Diskussion
Sonntag, 25. Februar 2018, 11 Uhr
Städtische Galerie im Leeren Beutel, Bertoldstraße 9

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