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Die letzten warmen Sonnenstrahlen des Jahres können noch genutzt werden, um Regensburg auf eine ganz andere Art und Weise und aus verschiedenen Blickwinkeln zu erkunden. Ganz im Sinne des kulturellen Jahresthemas „Stadt – Land – Fluss“ finden im September und Oktober zahlreiche thematische Führungen statt.

Mitunter geht es um die Steinerne Brücke als eines der Wahrzeichen Regensburgs, um den prägenden Einfluss der Donau auf das Stadtgeschehen im Laufe der Jahrhunderte oder auch darum, wie bayerisch Regensburg tatsächlich ist.

Der Fluss bringt „weißes Gold“ in die Stadt – Der Regensburger Salzhandel
Salz war für viele Jahrhunderte ein sehr wichtiges und auch teures Handelsgut. Deshalb wurde es oft als „weißes Gold“ bezeichnet. Zumeist kam das Salz aus dem Raum Salzburg/Reichenhall auf hölzernen Schiffen den Inn herab. Der Fernhandel auf der Donau verteilte diese Ware über weite Strecken. In Regensburg ist der große „Salzstadel“ ein augenfälliges Symbol für diese Zeiten. Im Rahmen einer Führung rund um den Salzstadel mit Besuch des Brückturm-Museums erfahren die Besucherinnen und Besucher viel Interessantes über die Geschichte des Salzhandels und die oft schwierigen Transportbedingungen. Treffpunkt für die circa 90-minütige Führung ist am Sonntag, 16. September 2018, um 14 Uhr beim Stadtmodell bei der Historischen Wurstkuchl. Der Preis beträgt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro.
Weitere Informationen unter www.donau-schiffahrtsmuseum-regensburg.de

Die Steinerne Brücke von oben
Die bald 900-jährige Steinerne Brücke verbirgt noch viele Geheimnisse. Schon ihr Standort gibt Rätsel auf und es zeigt sich, dass sie wohl nicht nur als Brücke diente. Denn gleichzeitig hielt sie auch das für die Handelsstadt Regensburg wichtige Donauwasser auf reichsstädtischer Flussseite. Durch den Bau der Brücke entstand der Donaustrudel, ein einst kaum überwindbares Hindernis für die Schifffahrt, das man mit Seitenkanälen und Schiffszuganlagen zu überwinden suchte. Im Rahmen der Führung durch das Brückturm-Museum werden sowohl der alte Kanalverlauf als auch die 1914 eingerichtete Schiffszuganlage erkundet. Die Führung findet am Freitag, 21. September 2018, um 14 Uhr statt und kostet 7 Euro beziehungsweise 5 Euro ermäßigt. Treffpunkt ist beim Stadtmodell bei der Historischen Wurstkuchl.
Weitere Informationen unter www.donau-schiffahrtsmuseum-regensburg.de

Die Steinerne Brücke nach der Sanierung – Geschichte und Sanierungsverlauf
Die Steinerne Brücke ist neben dem Dom das Hauptwahrzeichen Regensburgs. Die Brückensanierung war eine denkmalpflegerische und technische Herausforderung, die sich über viele Jahre hinzog und seit diesem Jahr endlich abgeschlossen ist. Stadtheimatpfleger Dr. Werner Chrobak und Peter Bächer, Leiter des Tiefbauamts der Stadt Regensburg, geben am Freitag, 21. September 2018, um 15 Uhr einen Rückblick auf die mehr als 870-jährige Geschichte der Steinernen Brücke und den Verlauf der achtjährigen Sanierung des „mittelalterlichen Weltwunders“. Auf einen einleitenden Vortrag im Welterbezentrum (Untergeschoß des Salzstadels) folgt eine Begehung der Steinernen Brücke. Fachmann Peter Bächer hält eine Fülle interessante Bilder und Informationen für die Besucher bereit. Treffpunkt ist am Brückturm der Steinernen Brücke, die Führung ist kostenlos. Um Anmeldung bei der Kath. Erwachsenenbildung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon 597-2231 wird gebeten.
Weitere Informationen unter www.stadtheimatpfleger-regensburg.de

„Da samma dahoam“: Regensburg und Bayern – eine ganz einfache Geschichte
Was ist eigentlich „typisch bayerisch“? Und wie bayerisch ist Regensburg? Die szenische Führung mit Schauspieleinlagen führt durch die Altstadt über die Donau und erzählt dabei von der Sprache, von der Tracht, von der Musik und vom Tanzen, Essen, Trinken und der Geselligkeit. Natürlich wird davon auch einiges präsentiert und selbst ausprobiert. Die unterhaltsame Führung findet am Samstag, 22. September, und Samstag, 6. Oktober 2018 jeweils um 16 Uhr statt. Treffpunkt ist bei der Tourist-Info im Alten Rathaus, der Preis beträgt 16 Euro beziehungsweise 13 Euro ermäßigt. Anmeldungen sind unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon 507-4410 möglich.

Verwunschene Alleen und versteckte Denkmäler
Die Alleen um die Altstadt sind ein kostbarer Erholungsraum für Körper und Geist. Mitglieder des Schriftstellerverbandes Ostbayern und ihre Gäste erkunden am Sonntag, 30. September 2018, von 11 bis 12.30 Uhr die Ostenallee. Die beteiligten Autorinnen und Autoren werden dabei den dort reich vorhandenen Schatz an Kultur-Denkmälern mit historischen und literarischen Texten neu ins Bewusstsein rufen. Es lesen Dr. Marita A. Panzer, Wolfgang Hammer, Gabriele Kiesl, Carola Kupfer, Oliver Machander, Johann Maierhofer, Rolf Stemmle, Guido Frei und Dieter Lohr. Treffpunkt ist vor dem Hallenbad in der Gabelsbergerstraße 14. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Informationen unter www.schriftsteller-ostbayern.de

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