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Zwei Tage lang dreht sich in der FilmGalerie im Leeren Beutel alles um das kühle Nass, das unsere Stadt durchströmt, die Donau. Nach dem gestrigen Auftakt wird das Filmwochenende, das vom Arbeitskreis Film Regensburg e. V. veranstaltet wird und im Rahmen des kulturellen Jahresthemas „Stadt – Land – Fluss“ stattfindet, heute mit zwei Langfilmprogrammen fortgesetzt.

Los geht´s um 18 Uhr mit dem Spielfilm „Kleines Herz im Donautal – Ich habe es nicht gewollt“ von F. M. Danton. Dieser naive Jugend-Kinofilm, der vor den Gefahren leichtsinniger Spiele am Fluss warnen sollte, entstand 1954 in Regensburg. Der Film, in dem unter anderem Anna Maria Siemundt und Karl Sladek mitspielen, ist eine absolute Rarität.

Um 20 Uhr geht der Kinoabend weiter mit zwei Dokumentarfilmen von Dieter Wieland. Der Film „Die Regensburger Donauinseln“ aus dem Jahre 1986 zeigt die Zerstörung der ursprünglichen Flusslandschaft auf den Donauinseln in Regensburg durch den geplanten Bau eines Sheraton-Hotels mit Tiefgarage. Außerdem dokumentiert Wieland die Destruktion des Altstadtufers durch die geplante Errichtung einer Kongresshalle. 1993 entstand die Dokumentation „Der Untergang der Donauauen“ über den Zustand der hiesigen Donauauenlandschaft bei Straubing, die im Anschluss zu sehen ist.

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