Ende Januar verwandelt das Internationale Jazzfestival Sparks & Visions das Theater Regensburg in einen Klangkosmos voller kreativer Impulse. Mit internationalen Bands, Grammy-nominierter Harfenmusik und überraschenden Stil-Mischungen zeigt das Festival Jazz von seiner anderen Seite.
Damit Regensburgerinnen und Regensburg nicht auf Kunst und kreative Impulse verzichten müssen, wurde das Internationale Jazzfestival SPARKS & VISIONS im Theater Regensburg ins Leben gerufen.
Ein internationales Klangfeuerwerk
Die erste Ausgabe des Festivals wurde gleich für den Deutschen Jazzpreis 2024 in der Kategorie „Bestes Festival“ nominiert und geht nun in sein viertes Jahr – um in den glanzvollen Räumlichkeiten des im klassizistischen Dekor gehaltenen Rangtheaters in Regensburg einmal mehr seine ganz besondere Magie zu entfalten. Schon in den ersten drei Ausgaben wurde mit einem internationalen und durchweg hochkarätig besetzten Programm gezeigt, wie vielfältig Jazz sein kann.
Auch von Freitag, den 23. Januar, bis Sonntag, den 25. Januar, präsentiert Sparks & Visions wieder ein faszinierendes Musikpanorama, dargeboten von acht Bands mit Musikerinnen und Musikern aus Europa und zum ersten Mal auch aus den USA: so wird die dreifach Grammy-nominierte Harfenistin Brandee Younger mit ihrem Trio die Sonntags-Matinee und damit das Festival abschließen. Vorher werden unter anderem der Norwegische Saxophonist Marius Neset mit seinem furiosen und international besetzten Quintett sowie die japanische, in Dänemark lebende Pianistin Makiko Hirabayashi mit ihrer vierköpfigen Band Weavers und einem ungemein feinsinnigen Händel-Projekt zu hören sein.
Von BR-Klassik als in seiner Programmgestaltung weltoffenstes Jazzfestival Bayerns bezeichnet, erwartet das Publikum auch 2026 wieder eine Stilmischung, die den Jazz beispielhaft in Richtungen wie Folk und Kammermusik öffnet und ein Feuerwerk von Klangfarben präsentiert, das nicht nur Jazzfans aus der ganzen Republik und dem Ausland anzieht sondern auch Menschen, die bisher noch nicht wussten, dass sie Jazz lieben!
GALERIE ISABELLE LESMEISTER / RNRed