Wenn die Band „King King“ die Bühne betritt, weiß jeder sofort: Es wird nicht nur ein Abend mit großartiger Musik, sondern auch ein unvergessliches Erlebnis. Alan Nimmo tritt mit seinem Kilt und einem breiten Lächeln auf. Mit frischem Wind durch Stevie Nimmo an der Gitarre, Jonny Dyke an den Keyboards, Jon Lodge am Schlagzeug und Zander Greenshields am Bass liefert King King energiegeladenen Bluesrock voller Herz und Seele.
Alan Nimmo, sein Bruder Stevie an der Gitarre, Jonny Dyke an den Keyboards, Jon Lodge am Schlagzeug und Zander Greenshields am Bass – das ist King King live. Authentische, ehrliche Musik trifft auf mitreißende Live-Power. Die Band kommt am Sonntag, den 22. März, um 20:00 Uhr in das Veranstaltungszentrum (VAZ) Burglengenfeld. Als Support-Band ist Black Train mit am Start.
Authentisch, leidenschaftlich, unvergesslich
In der gesamten Musikindustrie ist King King ein Name, der nicht nur für großartige Musik und herausragende Musikalität steht, sondern auch – und das ist vielleicht noch wichtiger – dafür, jedes Mal eine verdammt gute Zeit zu haben. Wenn der unbezähmbare Frontmann Alan Nimmo in seinem mittlerweile charakteristischen Kilt, mit erhobenen Fäusten und einem Lächeln so breit und strahlend wie der Clyde in Glasgow selbst, die Bühne betritt, besteht für niemanden ein Zweifel daran, dass er einen der besten Abende seines Lebens erleben wird – und das noch bevor die Musik überhaupt begonnen hat!
King King waren nie eine Band, die sich damit zufriedengab, einfach auf der Welle ihres selbstgeschaffenen Erfolgs zu reiten, sondern haben stattdessen unermüdlich daran gearbeitet, diese Welle noch größer, stärker und letztendlich besser zu machen. Alan Nimmo kann sich nicht einfach zurücklehnen, wenn alles gut läuft und er mit Lob überschüttet wird. Ganz im Gegenteil. Er will das bereits erreichte Niveau an Exzellenz mit jedem Auftritt und jeder neuen Veröffentlichung noch steigern, um das Beste aus sich und seiner Band herauszuholen. Und dem Publikumserfolg nach zu urteilen, gelingt ihm das zweifellos.
Nach zwei langen Jahren, in denen die Musikbranche am Boden lag, haben King King nicht nur überlebt, sondern sind mit einer neuen Besetzung und einem zusätzlichen Vorsprung zurückgekehrt, um den sie viele ihrer Kollegen beneiden. Die Hinzunahme von Alans Bruder Stevie als zweiter Gitarrist und Sänger hat der Band frischen Wind und eine neue Dimension verliehen. Genau das, wonach Alan schon lange gesucht hatte.
Zu der ohnehin schon beeindruckenden Besetzung mit Jonny Dyke (Keyboards), Jon Lodge (Schlagzeug) und Zander Greenshields (Bass) kommt nun noch die mächtige Band King King hinzu, die wohl so gut klingt wie nie zuvor. Eine Reihe ausverkaufter Konzerte auf ihren letzten Tourneen ist ein Beweis dafür. Alan Nimmo ist schon seit vielen Jahren im Musikgeschäft – länger, als er sich erinnern möchte –, aber eines hat sich nie geändert: sein Wunsch, ehrliche, authentische Musik zu machen, die tief aus seiner Seele kommt. Es mögen durchaus die prominenten Support-Auftritte für Größen wie John Mayalls Bluesbreakers, Thunder und Europe gewesen sein, die King Kings Musik einem viel breiteren Publikum zugänglich machten. Doch letztendlich waren es ihr Talent und ihre harte Arbeit, die sie dorthin brachten. Genau dieses Talent und diese harte Arbeit ermöglichen es ihnen seither, ihren Erfolgsweg stetig fortzusetzen. Viele verspüren vielleicht das Bedürfnis, Musik in Schubladen zu stecken, ihr einen Namen und einen Platz zuzuweisen. Nicht so King King.
Es ist einfach nur Musik. Echte Musik. Und echte Musik hat sich immer bewährt und wird sich auch in Zukunft bewähren. King Kings Musik ist die Art von Musik, die die Menschen glücklich macht.
power concerts GmbH / RNRed