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Das Haus der Bayerischen Geschichte meldet sich nach der Corona-bedingten Schließung zurück. Am Dienstag nimmt das Museum in Regensburg seinen Betrieb wieder auf. Auch ein neuer Eröffnungstermin für die Bayerische Landesausstellung „Stadt befreit. Wittelsbacher Gründerstädte“ steht.

Dr. Richard Loibl, Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte, ist erleichtert: „Wir haben die letzten Monate auf Hochtouren an unseren beiden Projekten gearbeitet. Die Landesausstellung ist von der Technik her fertig. In Regensburg haben wir den Stopp genutzt, Baumängel aufzuarbeiten und die Dauerausstellung zu erneuern. Das war in Corona-Zeiten alles andere als leicht.“

Landesausstellung öffnet am 10. Juni für das Publikum

Vor Wochen schon waren Ausstellungsarchitektur und Medientechnik fertig, schließlich hätte die Landesausstellung ursprünglich am 28. April 2020 eröffnet werden sollen. Das wichtigste allerdings fehlt: die Exponate aus den vielen deutschen Museen und Sammlungen und aus sechs weiteren europäischen Ländern. Nach den jüngsten Lockerungen können die Kunsttransporte nun Schritt für Schritt wieder anlaufen. Die über 150 kostbaren Exponate werden in den kommenden Wochen die Partnermuseen verlassen und unter Beachtung strenger konservatorischer Maßnahmen in die Vitrinen eingebracht. In Corona-Zeiten sind die Transporte organisatorisch besonders aufwendig und teuer. Dabei beschreitet das Haus der Bayerischen Geschichte mit seinen Partnern vielfach Neuland: Die Landesausstellung ist eines der ersten Ausstellungs-Großprojekte in Europa, die nach dem Corona-Lockdown wieder hochfahren.

Neu im Museum in Regensburg: Fotoausstellung im Foyer

Im Museum in Regensburg ist mit der Wiedereröffnung am 19. Mai 2020 im Foyer die Fotoausstellung „Zeitlang – Erkundungen im unbekannten Bayern“ von Sebastian Beck und Hans Kratzer, Redakteuren der Süddeutschen Zeitung, zu sehen. Mit den 33 Bildern zeigen die Journalisten Bayern abseits der großen Touristenströme und brechen viele gängige Klischees. Die Schau läuft bis 30. August 2020. Zu sehen ist sie kostenlos im Foyer des Museums.

Begrenzte Besucherzahlen und Schutzvorschriften in Museum und Landesausstellung

Für den Besuch von Museum und Landesausstellung gelten strenge Schutz- und Hygieneregeln. Die grundlegenden Maßnahmen sind bekannt: Maskenpflicht auch für Besucherinnen und Besucher, Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern sowie die Vermeidung von Gruppenbildungen. Trotzdem bieten beide Attraktionen des Hauses der Bayerischen Geschichte von Anfang an Führungen mit begrenzter Teilnehmerzahl an. Aufgrund der Regel „eine Person auf 20 Quadratmeter“ sind Wartezeiten in den Landesausstellungen in Aichach und Friedberg nicht ausgeschlossen. Im Neubau des Museums der Bayerischen Geschichte in Regensburg wird nicht von längeren Wartezeiten ausgegangen. Der Laden wird hier mit dem Museum eröffnen, das Wirtshaus entsprechend der allgemeinen Bestimmungen eine Woche später am 26. Mai.
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