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Am gestrigen Mittwochabend, den 1. August 2012  ging die diesjährige Reihe der Orgelkonzerte im Dom zu Ende. Auf dem finalen Konzert interpretierte Domorganist Franz Josef Stoiber unter anderem  Werke von Alexandre Guilmant und Joseph Jongen.

Insgesamt neun Konzerte und ein Sonderkonzert wurden im Zeitraum von Mai 2012 bis August 2012 auf der Regensburger Domorgel bestritten. Zahlreiche Organisten aus aller Welt sowie der heimische Domorganist Franz-Josef Stoiber spielten im  Rahmen dieser Regensburger Domorgelkonzerte auf der Domorgel, die einmalig ist in ihrer Konstruktion und Klanggewalt.

Der Regensburger Domorganist Franz-Josef Stoiber spielte auf dem gestrigen finalen Konzert quasi auf "seinem Instrument". Er hatte die Domorgelkonzerte zusammen mit dem Domkapitel Regensburg initiiert. Neben einer eigenen Improvisation gab er auch Werke der namhaften Komponisten Marco Enrico Bossi, Alexandre Guilmant und Joseph Jongen zum Besten.

Gleich zu Beginn erklang die mächtige Eroica des belgischen Komponisten und Organisten Joseph Jongen. Franz-Joseph Stoiber entlockte der Domorgel satte Klänge, die zeitweise heroisch anmuteten, ohne jedoch überkandidelt zu wirken. Eine überaus feine Nuancierung gelang dem Domorganisten auf seinem Instrument insbesondere bei den feinen, leisen Überleitungen zum heroischen Thema.

Welche Tonvielfalt die Orgel besitzt und wie unterschiedlich die Klangfarben der Orgel sein können, stellte der Domorganist insbesondere in seiner Improvisation. Zurecht wird die Orgel als "Königin der Instrumente" bezeichnet. Das finale Werk, die 1. Sonate für Orgel in d-Moll op. 42 von Alexandre Guilmant war der Höhepunkt des Abends.

Hier bestätigte sich das Motto, unter dem der gesamte Regensburger Orgelsommer stand: "In Deiner Musik werden wir die Musik sehen, in deinem Licht das Licht hören" (Olivier Messiaen, 1908-1992).
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