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Nein, es ist keine Spargelzeit - noch nicht. Nur für die Abensberger. Denn wie Landwirtschaftsminister Helmut Brunner heute in München bekannt gab, ist Abensberger Spargel ab sofort europaweit geschützt.

Die EU-Kommission hat nach fünfjährigem Prüfverfahren die geografische Herkunftsangabe "Abensberger Spargel" in das europäische Register regionaltypischer Spezialitäten aufgenommen.

Damit darf künftig nur Spargel aus dem sogenannten Sandgürtel im Landkreis Kelheim so bezeichnet werden ? dem rund 300 Hektar großen Anbaugebiet zwischen Siegenburg, Neustadt an der Donau, Abensberg und Langquaid. In der Region um Abensberg wird seit rund 100 Jahren Spargel als Frischgemüse angebaut.

Bayerische Leckereien

Abensberger Spargel ist bereits die 24. bayerische Spezialität, die europaweit als "geschützte geographische Angabe" eingetragen ist. Dazu zählen unter anderem der "Allgäuer Bergkäse", der "Hallertauer Hopfen", "Bayerisches Bier", "Nürnberger Bratwürste" oder ? seit weniger Tagen erst ? der "Spalter Hopfen" und der "Fränkische Karpfen". Sie alle haben eine lange Tradition und sind eng mit der jeweiligen Region verbunden. Weitere Informationen zu über 200 regionaltypischen Spezialitäten und zum EU-Herkunftsschutz sind im Internet unter www.spezialitätenland-bayern.de   zu finden.
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