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Matsch, Schnee und Lettn - für manch einen ist es bei diesen Witterungsverhältnissen an der Zeit, sich in einem SUV leicht erhaben sitzend ein Stück geborgener zu fühlen. Da kommt SsangYong im Herbst mit dem neuen Korando gerade zur rechten Zeit.

SsangYong als Automarke reicht, wenn auch mit anderen Namen, zurück bis in die 50er, als dort in Korea Jeeps für die US-Army gebaut wurden. Dem Gelände blieb man treu, und so ist auch der Korando – in den frühen 90ern noch dem CJ-7 ähnelnd – seit knapp 2000 am Markt präsent und wurde in verschiedenen Größen und Designs durchgehend gebaut. Die aktuelle Form ist wohl die schönste, haben die Designer doch Kante gezeigt und ein attraktives Mittelklassefahrzeug entwickelt. Maskuline Schnauze und knackiger Hintern werden an den Seiten von weiblich geschwungenen Kanten und Sicken ergänzt. Mit der abfallenden Dachlinie und der an unserem Fahrzeug verbauten Privacy-Verglasung entsteht ein sportlich eleganter Look.

Überzeugende Raumgestaltung
 
Innen überzeugt die Raumgestaltung: Das vorne steil abfallende Cockpit schafft wirklich Raum in der Kabine und vermittelt ein großzügiges Platzgefühl, die verbauten Armaturen und Flächen in Klavierlack und Alu-Optik unterstreichen die moderne Sprache. Hervorzuheben ist dabei der große Touchscreen in der Mittelkonsole, gut zu bedienen – gerade das Navi mit wischen und zoomen – und nahtlos eingebettet. Die meisten Informationen können auch am Tachodisplay abgerufen werden. Dort findet sich anstatt analoger Instrumente ein großes und hochauflösendes Display, das wahlweise alles um das Auto aber unter anderem eben auch die Navigation anzeigen kann. Netter Zusatz: Hier wird auch angezeigt, wie viel Kraftstoff genau seit Abfahrt verbraucht wurde – loten Sie Ihre üblichen Strecken neu aus! Die verbauten Schalter und Knöpfe sind alle sehr hochwertig, die Bedienung des gesamten Systems erstaunlich intuitiv und einfach, trotz vieler Optionen. An Zubehör- und Assistenzsystemen wie eingreifendem Spurhalteassistenten, Müdigkeitserkennung, Rückfahrkamera, adaptivem Tempomat, Ausparkassistenz, LED-Scheinwerfern oder Sitzbelüftung mangelt es nicht.

Witzig: In einen Teil der Blenden wurde ein Hologramm eingelassen, das einen hineingreifen lassen möchte. Die Lederausstattung wertet den Innenraum deutlich auf – in hell mit Bicolor im Cockpit ganz besonders! Der Crossover aus SUV und Limousine schluckt 551 Liter an Gepäck, ohne umzuklappen.

Begrüßung und Verabschiedung inklusive
 
Apropos schlucken: Auf 100 Kilometern werden dem Tank bei 130 km/h auf unserer Fahrt in der Ebene knapp acht Liter entzogen. Diesel. SsangYong hält durch und bietet auch weiterhin Diesel an, in unserem Fall treibt das optionale 4-Rad-getriebene und knapp 1.700 Kilogramm schwere Fahrzeug ein 1,6 Liter Turbodiesel mit 136 PS und 320 Nm an. Perfekt zum Cruisen, absolut ausreichend zum zügigen Überholen und maximal 181 km/h schnell. Wahlweise gibt es dazu eine 6-Gang-Automatik oder ein 6-Gang-Schaltgetriebe.

Die Serienausstattung umfasst beim Korando schon fast alles, was es an Sicherheitssystemen gibt sowie zusätzlich DAB+, Licht- und Regensensoren, Tempomat, Klima und vieles mehr. Dann gibt es weitere vier Ausstattungslinien, die aufeinander aufbauen. Ab 22.990 Euro gibt es also einen schon sehr gut ausgestatteten Begleiter. Wird „volle Hütte“ geordert, landen wir Mitte/Ende der 30er. Viel Auto also, mit fünf Jahren Garantie (max. 100tkm).
 
Der SsangYong begrüßt und verabschiedet sich übrigens, wenn Sie den Startbutton benutzen: Musik für den Chef, steigen Sie ein, fahren Sie mit.
Bildquelle: Kamerafoto / filterVERLAG | Lengfellner

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