1.000 LandkreisPässe in den ersten 100 Tagen


Seit 1. März gibt es den LandkreisPass. Eine erste Bilanz nach 100 Tagen zeigt, dass das neue Angebot des Landkreises sehr gut ankommt: Vor kurzem konnte bereits der 1.000 LandkreisPass ausgestellt werden.

„Ein erfolgreicher Start“, so Landrätin Tanja Schweiger, „für ein Projekt, das einkommensschwachen Bürgerinnen und Bürgern mehr soziale Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen soll.“ In derzeit bereits 45 Akzeptanzstellen kann der LandkreisPass mittlerweile vorgelegt und so eine Kostenermäßigung in Anspruch genommen werden. Die wichtigste Ermäßigung betrifft den Öffentlichen Personennahverkehr, Inhaber des LandkreisPasses bekommen das „Öko-Ticket Landkreis“ des Regensburger Verkehrsverbundes zum halben Preis.

Ausgestellt werden die LandkreisPässe vom Sozialamt des Landkreises. Wie dessen Leiter Martin Laumer bei der Vorstellung der 100-Tage-Bilanz feststellte, habe sich das System der vorherigen telefonischen Terminvereinbarungen sehr gut bewährt. So konnten Wartezeiten für die Bürger vermieden werden, auch in der erwartungsgemäß hochfrequentierten Startphase. Von den 1.000 LandkreisPass-Inhabern seien 57 Prozent dem Rechtskreis nach Sozialgesetzbuch II („Hartz IV“) zuzuordnen; etwa 34 Prozent seien Leistungsbezieher nach dem Asylbewerberleistungsgesetz und circa sechs Prozent Grundsicherungsempfänger (Sozialgesetzbuch XII). Die verbleibenden Anteile beträfen Empfänger von Wohngeld sowie von Kinderzuschlägen.
Bildquelle: Kamerafoto / sonstige | LRA/Beate Geier



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Quelle: www.regensburger-nachrichten.de


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