„Schweinerei“ auf der A3: 33 Spanferkel ungekühlt transportiert


Bei einer Kontrolle auf der A3 stoppte die Grenzpolizei Passau einen Sprinter, der 33 geschlachtete Schweine ungekühlt transportierte. Der 52-jährige Fahrer war bereits rund zehn Stunden mit den toten Tieren auf der Ladefläche unterwegs. Die Grenzpolizei stellte die Ware sicher und entsorgte sie.

Die Beamten der Grenzpolizei Passau kontrollierten den Transporter am Mittwoch gegen 9 Uhr. „Nach dem Öffnen der hinteren Fahrzeugtüren staunten die Kollegen nicht schlecht“, so die Polizei. Auf der Ladefläche stapelten sich 33 geschlachtete Schweine, die der 52-jährige Fahrer ohne Kühlung und ohne Einhaltung sämtlicher Hygienevorschriften von den Niederlanden bis nach Passau transportierte.

Schweine sollten nach Wien transportiert werden

Wie die Polizei mitteilt, war der Fahrer bereits mindestens zehn Stunden mit den toten Tieren unterwegs. Bis nach Wien hätte er sicher weitere drei bis vier Stunden benötigt, so die Polizei. Was mit den Spanferkeln in Wien passieren sollte, verriet der Fahrer nicht. Die Polizei geht davon aus, dass die Schweine wahrscheinlich zum menschlichen Verzehr bestimmt waren und in Wien vermutlich entsprechend verarbeitet worden wären.

Die Grenzpolizei stellte die Ware sicher und ordnungsgemäß entsorgt. Der Mann musste seine Fahrt ohne Ladung fortsetzen.
Bildquelle: Kamerafoto / sonstige | Grenzpolizei Passau



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Quelle: www.regensburger-nachrichten.de


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