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Am Dienstagnachmittag ereignete sich auf der Autobahn A3 zwischen Wörth an der Donau/Wiesent und Rosenhof ein Auffahrunfall. Insgesamt waren drei Sattelzüge daran beteiligt. Eine Person wurde dabei schwer verletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 150.000 Euro.

Der Unfall ereignete sich am Dienstag gegen 16.30 Uhr. Ein 48-jähriger Silozug-Fahrer bemerkte zunächst zu spät, dass der vor ihm fahrende 26-jährige Lkw-Fahrer staubedingt bremsen musste. Nach Angaben der Polizei kam es daraufhin zu einer Kollision zwischen den beiden Lastwägen. Durch den Aufprall wurde des Sattelzug des 26-Jährigen auf den vor ihm fahrenden Lastwagen geschoben, den ein 47-Jähriger fuhr.  

Der 48-jährige Fahrer des Silozuges wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt. Er zog sich schwere, aber keine lebensbedrohlichen Verletzungen zu. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden anderen Beteiligten zogen sich leichte Verletzungen zu und wurden ebenfalls im Krankenhaus behandelt.

Zwei der drei beteiligten LKWs wurden stark beschädigt. Der Sachschaden liegt nach Angaben der Polizei bei mindestens 150.000 Euro. Die Autobahn musste in Richtung Regensburg  für rund fünf Stunden komplett gesperrt werden.
Bildquelle: pixelio.de | Hans-Peter Reichartz

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