section_topline
Redaktions-Hotline: +49 (0)941 59 56 08-0
section_mobile_logo_top
section_header
section_navigation
section_breadcrumbs
section_component

In der Notaufnahme des Schwandorfer Krankenhauses ist der Streit um eine Maske eskaliert. Ein Patient sprühte daraufhin Pfefferspray und verletzte dadurch mehrere Mitarbeiter und Patienten.   

Ein 30-Jähriger Schwandorfer wollte sich am Dienstag in der Notaufnahme des Schwandorfer Krankenhauses behandeln lassen. Der Mann wurde von seiner Mutter begleitet, weil er nahezu erblindet war, so die Polizei.  

Am Eingang der Notaufnahme wurde der 30-Jährige vom Security-Personal gebeten, seine Maske zu wechseln. Daraufhin reagierte der Mann jedoch aggressiv, so die Polizei. Als ihm die Security-Mitarbeiter ohne korrekte Maske den Zutritt verweigerten, zog der 30-Jährige plötzlich ein Pfefferspray und sprühte um sich.  

Mindestens elf Mitarbeiter des Krankenhauses klagten im Anschluss über Reizungen der Augen und der Atemwege. Zudem wurde eine bislang unbekannte Anzahl an Patienten in der Notaufnahme verletzt, darunter ein zweijähriges Kind.  

Durch das Pfefferspray wurde die Luft in den Behandlungsräumen der Notaufnahme so stark verunreinigt, dass die Notaufnahme für rund 30 Minuten geräumt, gesperrt und gelüftet werden musste.  

Der 30-Jährige verließ nach der Pfeffersprayattacke die Notaufnahme. Kurz darauf meldete er sich jedoch bei der Polizei. Gegen den Mann wurde ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eröffnet.
Bildquelle: pixelio.de | Jörg Blanke

Fragen oder Anregungen?

Sie haben Fragen oder möchten direkt mit uns in Kontakt treten? Gerne rufen wir Sie zurück! Füllen Sie hierzu einfach unser Kontaktformular aus und wir setzen uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung.
Vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir versuchen Ihre Anfrage so schnell wie möglich zu beantworten. Haben Sie bitte Verständnis dafür, wenn wir es dennoch einmal nicht so schnell schaffen.

filterVERLAG | Regensburger Nachrichten
    section_breadcrumbs
    footer