Eine Kontrolle am Regensburger Hauptbahnhof endete für einen 36-Jährigen am Mittwochnachmittag in der Justizvollzugsanstalt. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten Bundespolizisten fest, dass der Mann bereits von der Justiz gesucht wurde. Eine offene Geldstrafe konnte er nicht begleichen.
Am Mittwochnachmittag, den 2. September, haben Bundespolizisten am Hauptbahnhof Regensburg einen 36-Jährigen festgenommen. Die Justiz hatte mit einem Haftbefehl wegen Bedrohung nach dem Mann gefahndet.
Gegen 15:30 Uhr kontrollierte eine Bundespolizeistreife am Hauptbahnhof Regensburg einen 36-jährigen Deutschen. Bei der Überprüfung der Personalien im polizeilichen Fahndungssystem stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Haftbefehl vorlag. Die Staatsanwaltschaft Mühlhausen (Bundesland Thüringen) hatte wegen Bedrohung nach dem Mann gefahndet.
Die Bundespolizisten nahmen den Mann fest und brachten ihn zur Dienststelle.
Offene Geldstrafe führt ins Gefängnis
Da er seine Justizschulden in Höhe von über 1900 Euro nicht bezahlen konnte, lieferten ihn die Beamten zur Verbüßung seiner Freiheitsstrafe in die Justizvollzugsanstalt Regensburg ein.
Bundespolizeiinspektion Waldmünchen / RNRed