Die Sanierung des Odessa-Rings kommt planmäßig voran. In der kommenden Woche steht nun eine Änderung für Autofahrer an: Im aktuellen Baustellenbereich wird der Verkehr auf andere Fahrstreifen verlegt. Eine ursprünglich für dieses Jahr vorgesehene Einschränkung kann dagegen entfallen.
Die Sanierungsarbeiten auf dem Odessa-Ring, die derzeit in einem ersten Bauabschnitt zwischen der Landshuter Straße und der Brücke über die Straubinger Straße stattfinden, liegen im Zeitplan. Im Rahmen der Maßnahme werden an allen Bauwerken des Odessa-Rings die Übergangskonstruktionen erneuert, um die Verkehrssicherheit dauerhaft zu gewährleisten. Insgesamt wird die Maßnahme voraussichtlich bis Herbst 2027 dauern.
Verkehr wird auf rechte Fahrstreifen verlegt
Ende der kommenden Woche wird die Verkehrsführung im Baustellenbereich zwischen der Landshuter Straße und der Brücke über die Straubinger Straße angepasst: Der Verkehr wird in beiden Fahrtrichtungen jeweils vom linken auf den rechten Fahrstreifen umgelegt. Dadurch können die Arbeiten unter Aufrechterhaltung des Verkehrs fortgeführt werden. Die Verkehrsumlegung erfolgt bewusst in der letzten Woche der Sommerferien, da das Verkehrsaufkommen hier vergleichsweise niedrig ist. Die ursprünglich angekündigten Vollsperrungen im Bereich des ersten Bauabschnittes sind in diesem Jahr nicht erforderlich.
Neue Übergänge sollen Verkehrslärm reduzieren
Mit Abschluss der Maßnahme verfügt der Odessa-Ring künftig ausschließlich über lärmmindernde Übergangskonstruktionen. Diese reduzieren die beim Überfahren entstehenden Geräusche deutlich und tragen zu einer Verbesserung der Lärmsituation entlang des Odessa-Rings bei. Auch für die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer wird die Fahrt über die Bauwerke dadurch angenehmer.
Zweiter Bauabschnitt startet 2027
Die Erneuerung der Übergangskonstruktionen ist erforderlich, um die Bauwerke langfristig verkehrssicher und leistungsfähig zu halten. Die Arbeiten erfolgen abschnittsweise, um die Auswirkungen auf den Verkehr während der Bauzeit möglichst gering zu halten. Im laufenden ersten Bauabschnitt wird an den Brücken zwischen der Landshuter Straße und der Straubinger Straße gearbeitet.
Mit dem zweiten Bauabschnitt von voraussichtlich Januar bis Herbst 2027 werden anschließend die restlichen Brücken vom Anschluss an die Straubinger Straße bis einschließlich der Vorlandbrücke Nord (Parkplatz Odessa-Ring) saniert. Während der Bauzeit werden auch hier die zwei Fahrstreifen auf je einen Fahrstreifen pro Richtung reduziert. Im Zuge der Gesamtsanierung wird nach den Brückenbauarbeiten auf dem Odessa-Ring im Jahr 2027 außerdem die Asphaltdecke auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern erneuert.
Die Stadt Regensburg bittet weiterhin um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen Einschränkungen.
Stadt Regensburg / RNRed