Bei Arbeiten in einem Waldgebiet bei Arrach ist es am Freitagnachmittag zu einem schweren Unfall gekommen. Für einen 53-jährigen Forstarbeiter endete der Einsatz trotz schneller medizinischer Hilfe tödlich. Die Kriminalpolizei untersucht nun, wie es zu dem Unglück kommen konnte.
Bei Forstarbeiten in einem Waldgebiet im Arracher Ortsteil Ottmannszell kam es am vergangenen Freitag zu einem tödlichen Arbeitsunfall. Ein 53-jähriger Forstarbeiter kam dabei ums Leben. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg ermittelt.
Am Freitag, dem 4. September 2026, gegen 15:10 Uhr, führte ein 53-jähriger deutscher Mann in einem Waldgebiet im Arracher Ortsteil Ottmannszell Forstarbeiten mit einer Seilwinde durch. Während dieser Arbeiten wurde der Mann von einem Baum erfasst und schwer am Kopf verletzt.
Nach einer Reanimation vor Ort durch den alarmierten Rettungsdienst wurde der Mann mit einem Rettungshubschrauber in ein Klinikum transportiert. Dort erlag der Mann wenige Stunden später seinen schweren Verletzungen.
Kriminalpolizei klärt Unfallhergang
Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat die Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs aufgenommen. Nach aktuellem Ermittlungsstand kann ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden. Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) wurde als zuständiger Unfallversicherungsträger verständigt und beteiligt sich ebenfalls an den Ermittlungen.
Polizeipräsidium Oberpfalz / RNRed