Ein Streit zwischen zwei Kunden in einem Geschäft am Regensburger Hauptbahnhof ist am Montagabend eskaliert. Was zunächst mit einer Auseinandersetzung an der Kasse begann, endete für einen der Beteiligten mit einer Verletzung. Die Bundespolizei rückte daraufhin zum Bahnhof aus und nahm die Ermittlungen auf.
Am Montagabend, dem 7. September, hat am Hauptbahnhof Regensburg ein 17-Jähriger einem 36-Jährigen einen Faustschlag in das Gesicht versetzt. Die Bundespolizei ermittelt.
Gegen 20:15 Uhr informierten Mitarbeiter der Deutschen Bahnsicherheit das Bundespolizeirevier Regensburg über eine tätliche Auseinandersetzung in einem Geschäft im Bahnhof Regensburg.
Die Bundespolizeistreife stellte vor Ort einen Mann mit einer blutenden Nase fest.
Streit zwischen zwei Kunden eskaliert
Ersten Ermittlungen zufolge hatte sich ein 36-jähriger Deutscher an der Kasse an dem 17-jährigen Äthiopier vorbeigedrängt. Infolgedessen kam es zwischen den beiden zu einer verbalen Auseinandersetzung und Handgreiflichkeiten. Der Jugendliche schlug dem 36-Jährigen ins Gesicht, wodurch der Mann einen Schnitt erlitt.
Die Bundespolizisten veranlassten die medizinische Versorgung des offensichtlich alkoholisierten Verletzten. Die Einlieferung in ein Krankenhaus wurde vom Geschädigten abgelehnt.Das Bundespolizeirevier Regensburg ermittelt wegen Körperverletzung. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamten den Äthiopier auf freien Fuß.
Bundespolizeiinspektion Waldmünchen / RNRed