Bei einer Kontrolle eines 26-jährigen Schweden im Zug aus Prag stellten Beamte der Grenzpolizeigruppe Furth im Wald über 1.000 Oxycodon-Tabletten sicher. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg ermittelt wegen des Verdachts der illegalen Einfuhr und des Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.
Mehr als 1.000 Tabletten im Gepäck
Am Donnerstag, 24. September 2026, gegen 16:30 Uhr kontrollierten Beamte der Grenzpolizeigruppe Furth im Wald einen 26-jährigen Schweden im Zug aus Prag. Die Kontrolle erfolgte im Rahmen der Schleierfahndung im Grenzgebiet und der unmittelbaren Einreise aus Tschechien. Bei der anschließenden Durchsuchung des Mannes stellten die Beamten über 1.000 Oxycodon-Tabletten sicher. Das starke Schmerzmittel unterliegt den Bestimmungen des Betäubungsmittelgesetzes. Einen rechtmäßigen Besitz konnte der 26-Jährige nicht nachweisen. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest und stellten die Tabletten sicher. Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der illegalen Einfuhr und des Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge aufgenommen.
Vom Zug direkt in Untersuchungshaft
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg wurde der 26-Jährige dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Regensburg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl. Der Mann wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Kriminalpolizeiinspektion Regensburg / RNRed