Wer in Regensburg mit dem Fahrrad unterwegs ist, muss in der kommenden Woche mit verstärkten Kontrollen rechnen. Die Polizeiinspektion Regensburg Nord richtet ihr Augenmerk dabei vor allem auf zwei Verhaltensweisen, die im Straßenverkehr immer wieder für Gefahren sorgen.
REGENSBURG. Die Polizeiinspektion Regensburg Nord plant für die kommende Woche verstärkte Kontrollen im Radverkehr. Dabei sollen insbesondere Verstöße an roten Ampeln sowie das verbotswidrige Fahren auf der falschen Straßenseite überprüft werden.
Rotlichtverstöße und Geisterradler im Visier
Nach Angaben der Polizei verhält sich die große Mehrheit der Radfahrerinnen und Radfahrer verantwortungsbewusst im Straßenverkehr. Allerdings gibt es auch Verkehrsteilnehmer, die durch Regelverstöße sich selbst und andere gefährden.
Deshalb sollen die Kontrollen gezielt auf sogenannte Geisterradler und Radfahrer ausgerichtet werden, die rote Ampeln missachten. Als Geisterradler gelten dabei diejenigen, die entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung unterwegs sind.
Konsequenzen bei Verstößen
Mit den Maßnahmen möchte die Polizei gefährliches Verhalten im Straßenverkehr unterbinden und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer verbessern. Wer bei einem Verstoß erwischt wird, muss mit entsprechenden Konsequenzen rechnen.
Zugleich appelliert die Polizei an die gegenseitige Rücksichtnahme und die Beachtung der geltenden Verkehrsregeln. Beides sei entscheidend für ein sicheres Zusammenleben im Straßenverkehr.
Abschließend bedankt sich die Polizeiinspektion Regensburg Nord bei allen Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis und ihre Unterstützung.
Polizeiinspektion Regensburg Nord / RNRed