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Bayern zieht erste Konsequenzen aus dem Organspendeskandal. Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch fordert mehr Kontrolle bei geplanten Organtransplantationen. Künftig sollen drei Mediziner die Patientendaten überprüfen.

Ein INternist, ein CHirurg und ein Labormediziner sollen fortan in Bayerns Krankenhäusern über die Notewendigkeit von Organtransplantationen entscheiden. Dies forderte am vergangenen Montag, den 13. Auguts 2012, der Bayerische Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch. Außerdem ist zusätzlich zu dem "Sechs-Augen-Prinzip" durch die drei Mediziner noch eine stichprobenartige Kontrolle externer Fachleute bei der Organspende geplant. Diese Stichproben sollen durch Vertreter des Wissenschaftsministeriums, des Gesundheitsministeriums, der Ärztekammer und der Transplantationszentren durchgeführt werden.

"Wir wollen in Bayern massiv nach vorne gehen, um der Bevölkerung zu signalisieren: Bei uns ist alles in Ordnung, wir wollen das Vertrauen wieder gewinnen", sagte Heubisch. "Es kann vielleicht später eine große bundesweite Lösung geben, aber zuerst gehen wir in Bayern voran."

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