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Jürgen Mistol, Fraktionschef der Grünen, ist empört. Er hatte einen Antrag zur Einberufung eines Runden Tisches bezüglich der Rodungen an der Donau eingereicht. Die entsprechende Sitzung sollte am 07.02. stattfinden, wurde dann aber abgesetzt. Mittlerweile wurden die Bäume am Donauufer gefällt.

Oberbürgermeister Hans Schaidinger reagierte aufgebracht. Er sagte, die Sitzung sei angesichts Themenmangels nicht beansprucht worden, andere Gründe hätte es dafür nicht gegeben. Weiter erklärte er, sollten Stadträte den Jahressitzungsplan als zwingend erachten, werde er diesen künftig nicht mehr herausgeben.

Mistol äußerte im Nachhinein, Schaidinger hätte seinen Kommentar vermutlich als Vorwurf verstanden, die Sitzung sei wegen des Grünen-Antrags und eines Antrags der ÖDP zum gleichen Thema abgesetzt worden. Mistol selbst dagegen sprach von einem Kommunikationsproblem durch die Bundesbehörde Wasser- und Schifffahrtsverwaltung. Er wirft der Behörde vor, sie hätte die Bürger wenigstens im Vorfeld informieren können, auch wenn sie für die vorgenommenen Rodungen das Einverständnis der Stadt nicht brauche.

Weiter fordert Mistol nun einen Runden Tisch, der sich mit der Neugestaltung des Uferbereichs beschäftigt.

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