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Die Hafenvermittlung ist eine bedarfsorientierte Zusatzdienstleistung der Agentur für Arbeit Regensburg. Täglich werden hier Gelegenheitsarbeiter vermittelt. Nach einem Umzug hat die Einrichtung ihre Tätigkeit nun wieder voll aufgenommen.

Von der Donaulände in die Budapester Straße 13a umgezogen, läuft der Betrieb der Regenburger Hafenvermittlung längst wieder auf Hochtouren. Treibende Kraft vor Ort ist seit nunmehr zwölf Jahren Franz Treindl, der einen Bewerberbestand von rund 160 Personen betreut: "Wir fangen morgens um vier Uhr an und um acht sind etwa 40 Bewerber in Arbeit", so Treindl. Die Kunden von Treindl sind Gelegenheitsarbeiter, die im Wesentlichen aus Bulgarien und Rumänien kommen. Aber auch Iraker und Afrikaner gehören zum Bewerberpool. Zu den Nachfragern auf Arbeitgeberseite gehören in erster Linie Hafenbetriebe beispielsweise aus der Baubranche oder Speditionen, Dienstleister wie Reinigungsfirmen oder auch Recycling-Unternehmen. Für diese Betriebe bietet die Hafenvermittlung eine gute Möglichkeit, kurzfristige Auftragsspitzen durch den spontanen Einsatz von Gelegenheitsarbeitern auszugleichen. Zum Beispiel kann auf diesem Weg  das Be- oder Entladen eines verspäteten Güterschiffes ohne teure Wartezeitenrealisiert werden.

Jedoch geht es dem engagierten Treindl auch noch um etwas anderes: "Mit dieser unmittelbaren Art der Jobvermittlung bringen wir Menschen in Arbeit, die oft keinen Abschluss und Sprachschwierigkeiten haben und nicht selten werden diese auch in feste Arbeitsverhältnisse übernommen. Und das freut mich noch heute ganz besonders, denn ich sehe darin den entscheidenden Schritt zur Integration in unsere Gesellschaft."

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