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Unter dem Motto "Wohin geht die Reise" fand am 25. Juni die diesjährige Jahresveranstaltung des E-Mobilitätsclusters Regensburg statt. Rund 50 Teilnehmer, ansprechende Vortragsthemen aus allen Schwerpunkten des Clusters und angeregte Gespräche zeigten das ungebrochen starke Interesse an der Elektromobilität.
 
Drei Elektrofahrzeuge und ein Elektroroller waren dieses Mal auf dem Parkplatz zu finden. Dieter Daminger, Referent für Wirtschaft, Wissenschaft und Finanzen der Stadt Regensburg eröffnete die Veranstaltung bei der Energieagentur und gab einen Überblick über die städtischen Aktivitäten zur Elektromobilität mit dem Wunsch, diese auch im öffentlichen Nahverkehr sichtbar zu machen.

Zukunftsvisionen

Keynote-Sprecher Herbert Halamek, Key Project Manager eMobility Solutions bei Continental, präsentierte die Vision der Continental AG in der Elektromobilität. Der Hype ist vorbei, jetzt geht es um Elektrifizierung nach Maß. Welche Bedeutung dabei das Wörtchen Maß hat, wird klar an der stattlichen Zahl von 90 Serienprojekten, die in den letzten fünf Jahren bei 17 Herstellern umgesetzt wurden. Elektromobilität ist bei Continental ein zentrales Zukunftsthema mit einer enormen Bandbreite an Technologien, Anwendungen und Herausforderungen.

Christoph Schmittner von der Hochschule Regensburg gab einen Einblick in das kürzlich gestartete Forschungsprojekt MEHREN, das mit hochkarätigen Projektpartnern, wie z.B. Ford, Continental und RWTH Aachen, das Potential eines Radnabenantriebs für den praktischen Einsatz im Gesamtsystem Auto untersucht und optimiert. Dr. Eduard Bröcker, MBtech Group GmbH & Co. KGaA, präsentierte den "Smart Connectivity Hub", der für eine drahtlose Vernetzung sorgt und u.a. im deutsch-französischen Konzeptfahrzeug "Link & Go" eingesetzt wird. Auf dem Genfer Automobilsalon 2013 stellte die AKKA Group, die mehrheitlich an der MBtech Group beteiligt ist, dieses Konzept für die urbane Mobilität der Zukunft vor: Das emissionsfreie, rein elektrische Konzeptfahrzeug fährt und parkt autonom und kommuniziert mit Fahrer bzw. Passagier sowie Umwelt.
 
Im anschließenden Vortrag blieb es international: Dr. Christine Knorr, Clusterkoordinatorin, berichtete über die umgesetzten Meilensteine und anstehenden Themen im europäischen Netzwerkprojekt "Safe and Green Road Vehicles Europe": Höchste Priorität in den nächsten eineinhalb Jahren hat die Initiierung von Forschungs- und Demonstrationsprojekten mit den hochkarätigen europäischen Projektpartnern in den Bereichen Safe, Green, Connectivity und New Mobility Solutions.
 
Uwe Pfeil, Netzwerkmanager präsentierte im Anschluss das regionale Netzwerk "intelligente Ladetechnik für E-Fahrzeuge (iLEM)" und illustrierte anschaulich den Weg von der Projektidee bis zum bewilligten Förderbescheid. Eine Erfolgsgeschichte des Netzwerks zeigte im Anschluss Johannes Weingarten, Projektleiter bei der evopro system engineering AG: Das Verbundprojekt "Software-Framework für Ladestationen" wird vom Bayerischen Wirtschaftsministerium mit 1,2 Millionen Euro gefördert. Ziel ist es, eine Art "Baukasten" zu schaffen, auf dessen Grundlage einheitliche und intuitive Benutzerschnittstellen entwickelt werden können, die Steuerung und Vernetzung von Ladesystemen verbessert wird und Software einfacher und schneller entwickelt werden kann.

Bereits letztes Jahr konnte das Vorhaben "Intelligente Spannungshaltung" aus der Arbeitsgruppe "Smart Grid" vorgestellt werden. Dieses Mal präsentierte Prof. Dr. Welsch von der Hochschule Regensburg die ersten Projektergebnisse des dreijährigen Forschungsprojektes mit den Partnern REWAG und Maschinenfabrik Reinhausen.

Weiter Informationen zum E-Mobilitätscluster finden Sie unter www.e-mobil-regensburg.de.

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