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Ab Montag, 07. Oktober, muss sich ein 29-jähriger iranischer Flüchtling vor dem Landgericht Regensburg wegen Mordes verantworten. Der Mann lebte in einer Asylbewerberunterkunft in Wörth an der Donau und steht in Verdacht, hier im März einen 20-Jährigen erstochen zu haben.

Der 29-Jährige soll im März mit einem 20-jährigen Iraner in der Asylunterkunft in Wörth an der Donau in Streit geraten sein. Dem Tatverdächtigen wird vorgeworfen, die verschlossene Tür des Zimmers des 20-Jährigen eingetreten zu haben und anschließend mit einem kleinen Taschenmesser mehrmals auf diesen eingestochen zu haben. Dabei traf der Angreifer die Hauptschlagader seines Opfers, wodurch dieser später in einem Regensburger Krankenhaus verblutete. 

Das Landgericht soll nun den genauen Tathergang klären. Bislang sind für den Fall sieben Verhandlungstage angesetzt, ein Urteil wird in zwei Wochen erwartet.

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