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Ingrid Asche vom internationalen Frauennetzwerk "Business professional women" richtete am 10. Oktober einen fordernden Appell an die neue Sozialministerin  Emilia Müller.  Im Regensburger Presseclub rief sie die Ministerin dazu auf, sich vor allem dem zentralen Thema Frau und Beruf zu widmen.

Die Vorsitzende des Clubs "Business professional women" (BPW), Ingrid Asche, richtete am Donnerstagabend, den 10. Oktober im Regensburger Presseclub einen Appell an die neue bayerische Sozialministerin Emilia Müller. Sie forderte die Ministerin dazu auf, sich schnellstens dem wichtigen  Thema Frau und Beruf zu widmen.

Vor allem das Betreuungsgeld sollte Müller nach Forderungen des Frauennetzwerks nochmals auf den Prüfstand stellen, da es vom BPW als kontraproduktiv angesehen wird. Darüber hinaus forderte Asche eine Einführung der Frauenquote. Mehr noch, sie legte Müller den ausdrücklichen Wunsch vieler berufstätigen Frauen nahe, vor allem die Betreuung für Kleinkinder nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ auszubauen. Eine bessere Vergütung der Pädagogen wäre hierbei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

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