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In zahlreichen Städten rund um den Globus kam es am gestrigen Donnerstag zu Gedenkveranstaltungen für die Opfer des brutalen Anschlages auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“. Auch in Regensburg gedachte man den Verstorbenen auf dem Neupfarrplatz und setzte ein Zeichen für Toleranz und Meinungsfreiheit.


Nach den blutigen Anschlägen auf die Redaktion des französischen Satiremagazins kam es in aller Welt zu kurzen Gedenkveranstaltungen. Auch Regensburg nahm am Donnerstagabend daran teil. Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Eva König von der Grünen Jugend Regensburg. Rund 150 Teilnehmer versammelten sich um 18 Uhr für eine Gedenkminute. Darunter war auch der Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs.

Bei einer kurzen Ansprache zum Thema auf den Stufen der Neupfarrkirche erklärte König, dass die Veranstaltung ein Zeichen für Demokratie, Meinungsfreiheit und Toleranz setzen sollte. Gemeinsam mit dem Oberbürgermeister rief sie aber zu einer Differenzierung zwischen den Anschlägen und dem Islam auf. Man habe Angst, dass die Vorkommnisse von politischen Gruppen und Bündnissen für die Volksverhetzung instrumentalisiert werden.

Vielmehr sollte nun die Wahrung der Presse- und Meinungsfreiheit im Fokus stehen. Joachim Wolbergs sprach sich deshalb für den Schutz dieser Werte aus.

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