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Das Erfolgsmusical von Andrew Lloyd Webber geht in die zweite Runde. Im Hamburger Operettenhaus feiert im Herbst dieses Jahres die Fortsetzung „Liebe stirbt nie“ seine Deutschlandpremiere. Uraufgeführt wurde die Musicalfortsetzung („Love Never Dies“) 2010 in London. Seitdem war es unter anderem in Wien, Kopenhagen und Australien zu sehen.

Derzeit spuckt das „Phantom der Oper“ in Hamburg noch im Theater Neue Flora. Dort verlässt das Phantom im Herbst die Bühne, weil das Musical „Aladdin" an diesem Ort dann Europapremiere feiert. Dafür bringt ein australisches Kreativteam den zweiten Teil des Phantoms ins Hamburger Operettenhaus. Die Inszenierung von Simon Phillips feierte 2011 in Australien Premiere und wurde seitdem in Melbourne, Sydney und Tokio gespielt.

Die Geschichte wird von einem 30-köpfigen Ensemble erzählt, welches pro Aufführung mehr als 300 Kostüme auf der Bühne präsentiert. Die Melodien der Fortsetzung stammen nach wie vor von Webber. Er selbst äußert sich überaus positiv zu Phillips Inszenierung: „Ich bin sehr erfreut, dass Simon Phillips Inszenierung von „Liebe stirbt nie" nach Hamburg kommen wird. Das ist wirklich eine der besten Produktionen, die ich je von einem meiner Werke gesehen habe.“

Die Handlung des Musicals „Liebe stirbt nie“ beginnt zehn Jahre nachdem das Phantom das Pariser Opernhaus verlassen hat. In New York hat das Phantom ein neues Leben mitten unter den Fahrgeschäften auf Coney Island begonnen. Allerdings sehnt es sich immer noch nach seiner wahren Liebe Christine Daaé. So unternimmt das Phantom einen letzten Versuch, ihre Liebe zurückzugewinnen, als es erfährt, dass Christine nach New York kommt, um an der Metropolitan Opera zu singen.

Im Herbst feiern somit gleich zwei Musicals in Hamburg ihre Europapremiere. Und neben dem „Phantom der Oper“ und „Alladin“ sind in der Hansestadt noch drei weitere äußerst beliebte Musicals zu sehen. „Rocky“ nach Silvester Stallones gleichnamigem Film, „Das Wunder von Bern“ und der Dauerbrenner „Der König der Löwen“. Weltweit gilt Hamburg nach New York und London somit als die drittgrößte Musicalmetropole.












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