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Der Regensburger Dom  bröckelt. Derzeit schützt eine Einhausung die Regensburger Passanten vor möglichen Steinabsprengungen. Doch langfristig gesehen ist das allein keine Lösung – der Dom muss saniert werden und das dauert.

Die nächsten drei bis fünf Jahre werden weder Touristen noch Regensburger den Dom während der aufwendigen Sanierung in vollem Glanz erleben können. Bei einer Kontrolle vor einem Monat wurden Haarisse und Steinabsprengungen auf den Fialen des Südturms festgestellt. Das Staatliche Bauamt Regensburg baute jetzt im Wert von 100.000 Euro eine Einhausung, die vorbeigehende Passanten schützen soll.

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