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Am 29.08.2017, 21.30 Uhr, teilte ein Anwohner der Wöhrdstraße mit, dass am rechten Donauufer eine größere Gruppe festgestellt habe, die mit Taschenlampen bzw. Handys das Ufer absuchen. Es habe für ihn den Anschein, dass jemand ins Wasser gefallen sei und jetzt gesucht werde. Diese Meldung wurde unverzüglich an die Integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr Regensburg und von dort an die Wasserwacht und die DLRG weitergeleitet.

Durch Wasserschutzpolizei und Polizeihubschrauber wurden der Süd-Arm der Donau und deren weiterer Verlauf bis Donaustauf abgesucht. Die punktuellen Suchmaßnahmen wurden erfolglos abgebrochen. Es ergaben sich keine neuen Erkenntnisse. Der Einsatz von Polizeitauchern ist aufgrund der aktuellen Strömungverhältnisse im näheren Umfeld der Unglücksstelle nicht möglich, der Betrieb eines Sonars nicht zielführend. In den kommenden Tagen werden wiederholt Absuchen zu Land, zu Wasser und aus der Luft stattfinden.

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