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Der psychische Ausnahmezustand eines  Mannes aus Velburg machte in der Nacht von Samstag auf Sonntag einen Großeinsatz der Polizei notwendig. Durch taktisch abgestimmtes Vorgehen und das Verhandlungsgeschick der eingesetzten Beamten konnte der Mann, der eine geladene Schusswaffe bei sich führte, zur Aufgabe bewegt werden. Es wurde niemand verletzt.

Gegen 23.00 Uhr am Samstag, den 31.03.2018, ging bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberpfalz die Mitteilung ein, dass sich ein Mann aus Velburg in einem extremen psychischen Ausnahmezustand befinde und sich zudem bewaffnet habe.

Die Polizeiinspektion Parsberg mit unterstellten Einsatzkräften wurde umgehend  zum Einsatzort nach Velburg beordert. Vor Ort war es den Beamten zunächst nicht möglich in Kontakt mit dem Mann zu treten, der sich in seiner Wohnung aufhielt. Um persönlichen Zugang zu ihm zu erreichen, forderte die Einsatzleitung unter anderem die Verhandlungsgruppe des Polizeipräsidiums Oberpfalz an.

Der Mann verließ schließlich von selbst und unter ständiger Kontrolle der Einsatzkräfte vor Ort seine Wohnung. Hierbei führte er eine Schusswaffe mit sich, die er trotz mehrfacher Aufforderung seitens der Polizisten nicht ablegen wollte.  Die Beamten handelten sehr umsichtig und nutzen nun die Möglichkeit, persönlich mit dem Mann in Kontakt zu treten. Die Einsatzkräfte hatten die Lage am Einsatzort gesichert und es bestand zu keinem Zeitpunkt Gefahr für die Öffentlichkeit.

Den Einsatzkräften gelang es schließlich nach knapp eineinhalb Stunden den Mann zur Aufgabe zu bewegen.

Dank der Kommunikationsfähigkeit und der Umsichtigkeit der Polizisten vor Ort sowie  der guten Zusammenarbeit der einsatzbeteiligten Polizeidienststellen  war es möglich, den Einsatz ohne Schusswaffengebrauch und ohne verletzte Personen zu lösen.

Der Mann, der nach Aufgabe in polizeilichen Gewahrsam genommen werden konnte, befindet sich aktuell in klinischer Betreuung. Die Schusswaffen des Velburgers, die er legal besaß, wurden sichergestellt.

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