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Möglichkeiten zur sinnvollen Verwertung von Fallobst: Im Spätsommer beginnt die Erntezeit. Doch schon ab August werfen die Bäume einen Teil der Früchte ab. Wohin nun mit dem Fallobst?

In der Mülltonne sollte Fallobst nicht entsorgt werden: Das Fallobst sollte entweder auf den Komposthaufen im eigenen Garten landen oder ins Regensburger Kompostwerk (Kremser Straße) gebracht werden. Mengen bis zu einem halben Kubikmeter beziehungsweise einem PKW-Anhänger werden dort kostenlos entgegengenommen. Das Kompostwerk ist von Montag bis Mittwoch und Freitag von 7 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr, am Donnerstag von 7 bis 12 Uhr und 13 bis 19 Uhr und am Samstag von 9 Uhr bis 13 Uhr geöffnet.

Obstabfälle gehören nicht in die Grünabfall-Sammelstellen
Die Stadt bittet darum, das Fallobst oder sonstige Obstabfälle nicht zu den Grünabfall-Sammelstellen zu bringen. Die Gartenabfälle können nicht jeden Tag zum Kompostwerk gefahren werden, so dass gerade in den Sommermonaten Obstabfälle zu Geruchsbelästigungen führen, Ungeziefer und Wespen anziehen.

Zur Obstsaftherstellung geeignet: Fallobst ohne Faulstellen
Reifes Fallobst ohne Faulstellen kann zur Obstsaftherstellung verwendet werden. Ab Montag, 10. September 2018, nimmt die Kelterei Nagler (Galgenbergstraße 17) brauchbares Fallobst an und tauscht es gegen Säfte ein.
Die Öffnungszeiten für die Obstannahme sind Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 12 Uhr und 13 bis 17.30 Uhr sowie Samstag von 9 bis 12 Uhr. Freitags ist keine Obstannahme.

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