Von Montag, den 02. Februar, bis einschließlich Dienstag, den 10. Februar, ist die Patientenversorgung am Universitätsklinikum Regensburg eingeschränkt. Grund dafür seien die von der Gewerkschaft ver.di initiierten Warnstreiks, durch die relevante Teile des notwendigen Personals ihre Arbeit niederlegen würden.
„Die Ausfälle sind eine Konsequenz der Streikmaßnahmen von ver.di“
Die Folgen treffen diejenigen, die auf medizinische Hilfe angewiesen sind: Patientinnen und Patienten, die teils seit Monaten auf einen Termin warten, müssen mit kurzfristigen Verschiebungen oder vollständigen Absagen rechnen. Für viele bedeutet dies nicht nur Enttäuschung, sondern auch zusätzliche gesundheitliche und emotionale Belastungen.
Das UKR stellt klar: „Diese Einschränkungen liegen nicht im Verantwortungsbereich des Universitätsklinikums Regensburg. Die Verhandlungspartner im Tarifstreit sind ver.di und die Tarifgemeinschaft der Länder. Das Klinikum und die weiterhin arbeitenden Mitarbeitenden tun alles, um die Versorgung aufrechtzuerhalten. Die aktuellen Ausfälle sind eine unmittelbare und alleinige Konsequenz der Streikmaßnahmen von ver.di, auf die das Universitätsklinikum keinerlei Einfluss hat. Dass Patientinnen und Patienten die Leidtragenden dieses Arbeitskampfes sind, bedauern wir außerordentlich“, heißt es in einer Pressemitteilung des UKR.
UKR / RNRed