Heute Morgen kam es in Regensburg zu einem Küchenbrand in einer Wohnung. Die umliegenden Wohnungen wurden evakuiert und der Brand unter Kontrolle gebracht. Die Bewohner und Bewohnerinnen konnten nach den Löscharbeiten wieder in ihre Wohnungen zurück.
Am Montag, den 09. März, um 2:47 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle Regensburg durch die Polizeieinsatzzentrale über einen Wohnungsbrand in der Ostengasse informiert. Die umgehend alarmierten Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Regensburg trafen bereits drei Minuten später an der Einsatzstelle ein.
Kontrolle aller Wohnungen
Nach der ersten Erkundung bestätigte sich der Brand, da bereits an der Wohnungstüre ein starker Austritt von Brandrauch wahrgenommen werden konnte. Der vorgehende Atemschutztrupp löschte mit einem C-Rohr den, wie sich erst jetzt herausstellte, Küchenbrand ab und führte mit Hilfe der Wärmebildkamera Nachlöscharbeiten durch.
Auf Grund der massiven Rauchentwicklung in der Brandwohnung und der damit verbundenen Rauchausbreitung mussten weitere angrenzende Wohnungen von der Feuerwehr kontrolliert werden. Im Treppenhaus selbst konnte durch das gezielte Einsetzen von Überdruckbelüftung eine weiterer Rauchausbreitung verhindert werden.
Rückkehr in die Wohnungen
Nach circa 30 Minuten durften die vorsorglich in Sicherheit gebrachten Hausbewohner wieder in Ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandwohnung selbst wurde durch das Schadfeuer unbewohnbar gemacht.
An dem Einsatz waren, neben dem Rettungsdient und der Polizei, 19 Kräfte der Berufsfeuerwehr Regensburg im Einsatz. Der mit zur Einsatzstelle alarmierte Löschzug Altstadt sicherte während der Löscharbeiten das restliche Stadtgebiet ab. Als Brandursache geht die Polizei von einem technischen Defekt aus.
Amt für Brand- und Katastrophenschutz / RNRed