Auf der A3 bei Regensburg ist ein Lkw in einen Verkehrsleitanhänger gefahren, der Arbeiten an den Schutzplanken absicherte. Vermutlich hielt der Fahrer zu wenig Abstand zu einem vorausfahrenden Lastwagen. Der Sachschaden beträgt rund 20.000 Euro.
Vermutlich aufgrund eines zu geringen Sicherheitsabstands zu einem vorausfahrenden Lkw krachte ein türkischer Lkw-Fahrer in einen Verkehrsleitanhänger, der Arbeiten an den Schutzplanken der Autobahn absicherte. Gegen 13:45 Uhr stand der Anhänger unmittelbar nach dem Autobahnkreuz Regensburg in Fahrtrichtung Passau auf dem rechten Fahrstreifen. Laut Angaben des Lkw-Fahrers wechselte der vor ihm fahrende Lkw noch die Fahrspur, er selbst konnte jedoch nicht mehr ausweichen, da neben ihm bereits ein anderes Fahrzeug auf dem mittleren Fahrstreifen unterwegs war.
Niemand wurde verletzt
Durch den Unfall wurden glücklicherweise weder der Fahrer noch anwesende Arbeiter verletzt. Der rechte Fahrstreifen und die Standspur mussten gesperrt werden. Die Polizei begleitete den Lkw nach der Unfallaufnahme zur nächsten Werkstatt. Der Sachschaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt.
Verkehrspolizeiinspektion Regensburg / RNRed