section_topline
Redaktions-Hotline: +49 (0)941 59 56 08-0
section_mobile_logo_top
section_header
section_navigation
section_breadcrumbs
section_component

Die studentischen Hilfskräfte an der Bibliothek der Universität Regensburg werden aktuell großteils nach dem Mindestlohngesetz bezahlt - obwohl ein ministerielles Schreiben aus dem Jahr 2010 den Universitäten deutlich macht, dass diese Beschäftigten dem Tarifvertrag der Länder (TV-L) unterliegen. Die Regensburger Landtagsabgeordnete Margit Wild hat dazu nun eine Anfrage zum Plenum eingereicht und will von der Staatsregierung wissen, wie sie das einschätzt.


Die Anfrage im Wortlaut: "Ist es richtig, dass an der Universität Regensburg studentische Hilfskräfte der Universitätsbibliothek entgegen der Empfehlung des Wissenschaftsministeriums nicht nach den Bedingungen des TV-L beschäftigt sind, sondern lediglich nach MiLoG bezahlt werden und wie schätzt die Staatsregierung dieses Vorgehen ein?"

Die sozialdemokratische Politikerin erklärt hierzu: "Staatliche und öffentliche Einrichtungen erfüllen eine Vorbildfunktion. Es darf nicht sein, dass gerade hier Tarifverträge und Vorschriften bewusst ignoriert werden. Gerade der Staat muss seine Beschäftigten anständig bezahlen". Die Abgeordnete ergänzt, dass den Universitäten dafür gegebenenfalls ein höheres Budget zur Verfügung gestellt werden müsse.

Fragen oder Anregungen?

Sie haben Fragen oder möchten direkt mit uns in Kontakt treten? Gerne rufen wir Sie zurück! Füllen Sie hierzu einfach unser Kontaktformular aus und wir setzen uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung.
Vielen Dank für Ihre E-Mail. Wir versuchen Ihre Anfrage so schnell wie möglich zu beantworten. Haben Sie bitte Verständnis dafür, wenn wir es dennoch einmal nicht so schnell schaffen.

filterVERLAG | Regensburger Nachrichten
    section_breadcrumbs
    footer
    Cookie-Einstellungen
    nach oben