Die Freien Wähler Regensburg empfehlen den Bürgerinnen und Bürgern von Regensburg, Dr. Astrid Freudenstein (CSU) zu wählen, da wichtige Projekte in der Warteschleife hängen und die Kandidatin notwendige Verwaltungs- sowie Führungserfahrung für das Oberbürgermeisteramt besitzt.
Am Sonntag, den 22. März 2026, entscheiden die Regensburgerinnen und Regensburger in einer Stichwahl, welchen Weg die Stadt in den kommenden sechs Jahren einschlagen wird. Die Freien Wähler Regensburg bemerken, dass die zum Donnerstag, den 30. April 2026, endende Wahlperiode gezeigt hat, wie schwer es als Stadtoberhaupt mit einer im Vergleich zu anderen Parteien kleinen Fraktion (SPD, 6 Sitze) ist, die eigenen Vorstellungen umzusetzen, stabile Mehrheiten zu organisieren und die Stadt nachhaltig voranzubringen. Stillstand wurde in den letzten Jahren zum Alltag und wichtige Projekte hängen in der Warteschleife. Regensburg braucht daher laut den Freien Wählern frischen Schwung, klare Kommunikation und eine Stadtspitze, die ihrer Führungsverantwortung gerecht wird.
Bisher zweite Bürgermeisterin
Dr. Astrid Freudenstein von der CSU hat mit 35,7% im ersten Wahlgang knapp doppelt so viele Stimmen geholt wie Dr. Burger (19,1%) von der SPD und kann sich auf die mit 13 Sitzen mit Abstand größte Stadtratsfraktion stützen, während die SPD lediglich 6 Sitze erringen konnte. Dr. Astrid Freudenstein verfügt durch ihre bisherige Tätigkeit als zweite Bürgermeisterin der Stadt Regensburg über die notwendige Verwaltungs- sowie Führungserfahrung, benennt Probleme, findet pragmatische Lösungen und ist daher in der Lage, die Stabilität sowie Handlungsfähigkeit einer zukünftigen Stadtratskoalition im Sinne Regensburgs zu gewährleisten. Aus all den genannten Gründen empfehlen die Freien Wähler Regensburg den Bürgerinnen und Bürgern, bei der Stichwahl Dr. Astrid Freudenstein zu wählen.
FREIE WÄHLER Regensburg / RNRed