Der Kreisvorstand und die Stadtratsfraktion der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) empfiehlt den Bürgerinnen und Bürgern von Regensburg, Dr. Thomas Burger zu wählen. Mit dem SPD-Kandidaten sieht die ÖDP die besten Chancen für einen Zusammenarbeit und die Umsetzung eigener Themen.
ÖDP-OB-Kandidat und Fraktionsvorsitzender Benedikt Suttner äußert sich wie folgt: „Als Stadträte kennen wir Thomas Burger schon lange als integren Kollegen, der unsere ökologischen Ziele zwar nicht immer vollständig teilt, sich aber stets in Diskussionen offen für unsere Ansichten gezeigt hat. Nicht zuletzt in den vergangenen OB-Kandidatenrunden spielten wir uns bei nachhaltigen Themen immer wieder einen Ball zu. Auch haben wir uns immer wieder gemeinsam für mehr vernetzende Projektarbeit innerhalb der Verwaltung ausgesprochen, um die Verwaltung zu stärken und Ressourcen zu sparen. Insofern sehe ich mit ihm eine gute Grundlage für eine faire Zusammenarbeit im Stadtrat zum Wohl unserer Stadt.“
Nachhaltige und soziale Stadt
Seine Kollegin im Fraktionsvorsitz, Astrid Lamby, ergänzt: „Bei den Mobilitätsthemen ÖPNV, Radverkehr oder auch Verkehrsberuhigung der Altstadt gehen wir in eine gemeinsame Richtung. Wir haben in den letzten sechs Jahren zusammen viele Beschlüsse gefällt und waren auch beim Kampf um die Stadtbahn in einem Team. Vor kurzem haben wir auch den Haushalt miteinander abgestimmt und so noch vor der Wahl verabschiedet. Wir hoffen, mit einem Oberbürgermeister Dr. Thomas Burger unsere Vorstellungen für eine nachhaltige, soziale und weiterhin lebenswerte Stadt vorantreiben zu können. Sollte seine Konkurrentin gewinnen, sehen wir die Gefahr, dass viele wichtige Beschlüsse rückgängig gemacht werden und der Klima- und Artenschutz an letzter Stelle kommt.“
Robert Fischer über die Wahlempfehlung
Robert Fischer, Kreisvorsitzender der ÖDP Regensburg Stadt, ergänzt: „Wir haben uns die Wahlempfehlung auch hinsichtlich der letztmaligen Erfahrungen nicht einfach gemacht. Nach sorgfältiger Abwägung empfehlen wir die Wahl von Dr. Thomas Burger, weil sie aus unserer Sicht die größten Chancen bietet, unsere Themen wirksam zu vertreten und progressive Mehrheiten im Stadtrat zu schaffen.“
ÖDP Regensburg Stadt / RNRed