Nach der verlorenen Stichwahl am gestrigen Sonntag zeigt sich die Regensburger CSU respektvoll – und kämpferisch: Trotz Niederlage will sie als stärkste Kraft im Regensburger Stadtrat die Zukunft der Domstadt mitgestalten. Ihr Leitmotiv „Regensburg kann mehr“ bleibt der politische Anspruch.
Die Regensburger CSU hat die Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters am Sonntag, den 22. März, nicht für sich entscheiden können. „Ich bedanke mich bei allen, die unterstützt, geholfen und angeschoben haben. Das Ergebnis wird mit Respekt vor der demokratischen Entscheidung der Bürgerinnen und Bürger natürlich von der Partei angenommen und reflektiert“, so Dr. Astrid Freudenstein, ehemalige OB-Kandidatin der Stadt Regensburg.
CSU bleibt im Stadtrat „fraktionsstärkste Kraft“
Anbei lesen Sie die öffentliche Pressemitteilung der CSU Regensburg:
„Der Wahlkampf stand unter dem Leitgedanken „Regensburg kann mehr“ und war getragen von einem inhaltlich fundierten und breit angelegten Wahlprogramm, welches über 130 konkrete Maßnahmen umfasst und in einem intensiven Beteiligungsprozess als klarer Gegenentwurf zu einem bloßen „Weiter so“ entwickelt wurde.
Ungeachtet des Ausgangs der Stichwahl bleibt festzuhalten, dass die Regensburger CSU im Stadtrat weiterhin die fraktionsstärkste Kraft stellt. Daraus ergibt sich ein klarer politischer Gestaltungsanspruch, die zentralen Inhalte des Wahlprogramms weiterhin in die kommunalpolitische Arbeit einzubringen und maßgeblich mitzuprägen.
Das Motto „Regensburg kann mehr“ behält damit seine Gültigkeit als Anspruch an die Entwicklung der Stadt und als verbindliche Richtschnur für das politische Handeln der CSU. CSU-Kreisvorsitzender Michael Lehner betont, dass das Ergebnis der Stichwahl keinen Endpunkt zeigt, sondern den Übergang in eine neue Phase kommunalpolitischer Verantwortung markiert. Der formulierte Anspruch bleibt bestehen: Regensburg muss seine Potenziale entschlossener nutzen und sich kraftvoll weiterentwickeln, denn Regensburg kann mehr.“
CSU Regensburg-Stadt / RNRed